Noch ein gutes Stündchen am Bildschirm, dann werd’ ich mich Richtung Feierabend und Sauna verabschieden. Ganz besonders freue ich mich heute auf das Dampfbad, das ich regelmäßig zuerst aufsuche, noch vor den trockenen Saunagängen. Wie herrlich, im heißen Dampf zu sitzen, zu spüren, wie sich die Poren öffnen, wie die Lunge erst schier einen Schock bekommt, sich dann aber akklimatisiert und der Atem gleich freier wird!
Dass ein Dampfbad lange nicht so heiß ist wie eine (finnische) Sauna, nämlich nur ca. 40 bis 50°C, war mir zuerst gar nicht so bewusst. Aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit (bis zu 100%) wirkt es weit heißer als es ist, und länger als 10 bis 15 Minuten halte ich es selten aus. 15 bis 20 Minuten gelten als “ideale Verweildauer”, doch scheint es Menschen zu geben, die auch hier Rekorde aufstellen wollen (wovon man nur abraten kann!).
# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 17. Oktober 2006 um 15:01 Uhr in Wellness: Erfahrungen | 4492 Aufrufe
Was die “Maske” von der einfachen Gesichtscreme unterscheidet? Das hab’ ich mich auch lange gefragt und vermutet, dass die Maske nur ein Marketing-Trick ist, um weitere teure Stöffchen in der Gesichtspflege zu platzieren. Aber nein, da war ich mal zu skeptisch: schließlich rührten und mischten sich schon unsere Großmütter Masken selber an. Es scheint tatsächlich gute Gründe für den cremigen Großeinsatz auf dem Gesicht zu geben!
In der neuen WOMAN heißt es dazu im Artikel “Schöner Auftrag!”: Masken sind Turbos: Keine andere Beauty-Maßnahme zeigt schneller Wirkung. Das liegt an den extrem hoch dosierten Wirkstoffen - und an der Schichtarbeit. Dick aufgetragen, bewirken Masken einen Wärmestau. Die Poren öffnen sich und nehmen die Pflege bestens auf. Außerdem saugt sich die Hornschicht mit Flüssigkeit voll: Die Haut erscheint aufgepolstert.”
# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Samstag, 14. Oktober 2006 um 07:49 Uhr in Beauty: Grundlagen | 4844 Aufrufe
Maske, Pflegemaske, Kosmetik-Maske, Reinigungsmaske, Erfrischungsmaske, Kosmetikbehandlung. Heilerde-Maske
Immer wieder wird viel über die “artgerechte Tierhaltung” diskutiert, doch inwiefern wir Menschen ein “artgerechtes” Leben führen, gerät immer mehr aus dem Blick. Viele hunterttaussend Jahre waren wir Jäger und Sammler, wurden dann Ackerbauer und schufteten schließlich in Fabriken. Erst seit (aufs Ganze gesehen) extrem kurzer Zeit lassen wir Maschinen für uns arbeiten, um nun fast nur noch vor Monitoren zu sitzen, um das ganze Geschehen zu steuern.
An so ein Sitzleben sind wir allerdings physisch nicht angepasst. Kein Wunder also, dass die sogenannten “Zivilisationskrankheiten” überhand nehmen: für Herz, Kreislauf und Bewegungsapparat ist das anstrengungslose Herumhängen geradezu Gift. Schlaff, fett, zunehmend bewegungsunfähig und mit vielerlei chronischen Krankheiten geschlagen lassen wir das Gesundheitsystem kollabieren. Dass es mehr und mehr alte Menschen gibt, macht das Problem immer brisanter, doch neuerdings leiden auch schon viele Kinder an den Folgen des Couch-Potato-Lebens vor ihren Bildschirmen und Spielekonsolen.
# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Freitag, 13. Oktober 2006 um 09:32 Uhr in Prävention | 3619 Aufrufe
Sport, Heilung durch Sport, gesunde Bewegung, tägliches Training, Sport gegen Krebs, Fitness, Brustkrebs, Muskeltraining
Wer über Sauna, Massagen und wohltuende Wellness-Wochenenden fürs eigene Befinden sensibilisiert wird, kommt schnell darauf, dass es ohne Fitness keine nachhaltige Wellness gibt. Es fühlt sich einfach nicht gut an, beim Treppen steigen schon im zweiten Stockwerk vor Anstrengungen ins Keuchen zu kommen, und auch gesundes Essen hinterlässt schnell ein paar Kilo mehr, wo sie eigentlich nicht hin gehören, wenn man sich viel zu wenig bewegt.
Was also tun? Genießerische Wohlfühl-Events alleine haben ja leider noch niemanden fitter gemacht. Also gibt man sich eines Tages doch den Ruck, beginnt, zu joggen oder (nordisch) zu walken, oder wagt - in der Hoffnung auf die disziplinierende Wirkung eines Jahresvertrages - den Gang ins Fitness-Studio. Mittlerweile sind das ja keine “Mucki-Buden” mehr, wo muskelbepackte Bodybuilder schwitzen, sondern freundliche Clubs für Menschen zwischen 18 und 80 - für jede denkbare Zielgruppe findet sich das passende Center.
# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 12. Oktober 2006 um 13:48 Uhr in Prävention | 4123 Aufrufe
Fitness, Fitnesstraining, Training, Fitness-Training, Fitness-Center, Auswahl, Trainingsplan, Sportgeräte
Dass das Rauchen nicht nur der Gesundheit und dem Befinden schadet, sondern auch die Wohnung nach kaltem Rauch und Asche stinken lässt, kennen alle, die vom Glimmstengel nicht lassen können. Über den Sommer kann ich Fenster und Balkontüre offen lassen, da fällt es nicht so auf und nichtrauchender Besuch ist möglich, ohne erst umfangreiche Reinigungsrituale mit Räucherstäbchen und Aromalampen zelebrieren zu müssen.
Im Oktober aber ist dann Schluss mit lustig: das übliche Quantum Zigaretten verwandelt die netteste Wohnung in eine stinkende Qualmhölle. Decken und Wände färben sich auf Dauer gelblich und geben einen optischen Eindruck davon, was in der Lunge passiert - ich will es nicht mehr sehen, nicht mehr riechen, ich will NICHT MEHR RAUCHEN!
# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Samstag, 07. Oktober 2006 um 07:40 Uhr in Prävention | 5350 Aufrufe
Nichtraucher werden, Raucherentwöhnung, Nikotinentzug, Nikotintabletten, Nikotinsucht, Akupunktur
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