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- Christine : Mutterkraut kann auch helfen, ist auf jeden Fall eine natürliche Alternative…
- Susanne : Danke für den wundervollen Tipp, hab ich mir gleich mal angesehen und bin begeistert…
- Sina : Hmm aber beide Dinge haben wenig miteinander zu tun.
- Caren : Also ich merke das auch extrem wenn ich nicht genug trinke. Ich werde dann sofort…
- Christa Herzog : Was du in dem Artikel beschreibst, hört sich toll an. Ich habe vor, nach Neujahr…
Heißhunger bekämpfen: So geht’s
TCM Frühlingskur macht den Körper wieder fit
Mit Hafer den Cholesterinspiegel in den Griff bekommen
Positive Wirkungen der Weidenrinde
Wenn Stress dick macht
Sommerbühne Bernkastel-Kues: Eine Stadt wird zum Konzertsaal
Musik entlang der Mosel
Maifeste an der Mosel
Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier
Auf dem Moselcamino von Bernkastel-Kues bis Piesport
Die Haut füttern: So geht’s
Schöne, strahlende Haut – das ist der Traum einer jeden Frau. Doch oft genug gelingt gerade dies nicht. Woran liegt es? Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut wichtige Stoffe, wie Kollagen und Eiweiß zu bilden, ab. Der Prozess verlangsamt sich und wenn die für die Herstellung der wichtigen Stoffe notwendigen Mineralien fehlen, hängt die Haut schlaff herunter. Um dies zu vermeiden, sollte auf die richtige Ernährung geachtet werden. Eiweiß, Kupfer, Magnesium und Zink beispielsweise sorgen für eine verstärkte Kollagen-Bildung. Enthalten sind diese Stoffe in Bohnen und Eiern, rotem magerem Fleisch, Vollkornprodukten, Muscheln, Pflaumen, Tofu, Kirschen, Spinat Avocados, Cashew- und Erdnüssen, sowie Linsen und braunem Reis, in Hüttenkäse und Krabben.
Insbesondere die Gesichtshaut, die oft sehr dünn ist, braucht besondere Pflege. Sie sollte ebenfalls mit der richtigen Ernährung unterstützt werden, wobei hier als Faustregel gilt, bunt zu essen. Buntes Obst und Gemüse in vielfältiger Form ist die optimale Ernährung für die Gesichtshaut. Vielfach wird die Beauty durch Sonnenbrand und Co. gestört. Dann kann mit der Ernährung ebenfalls entgegen gewirkt werden. So sollten Fett und Milch nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen. Schokolade darf dagegen auf dem Speiseplan stehen, ebenso wie Rotwein, allerdings alles in Maßen.
Ebenfalls sollte bei der Ernährung Zucker mit Bedacht eingesetzt werden. Die Moleküle des Süßmachers können das Elastin und Kollagen in der Haut angreifen und so deren Elastizität verringern. Kohlenhydrate sind ein Streitpunkt. Viele halten sie für gesund, andere Experten behaupten, sie erhöhen die Talgproduktion und sorgen noch dazu für Hitzewallungen.
Britta Lutz am 16.05.2012 • 0 Comments • 105 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Erfolge
Tags:
Haut, Beauty, Zink, Kollagen, Elastin, Zucker, Eiweiß, Fett, Milch, Obst, Gemüse
Haartransplantation nach der FUE Methode
Die moderne, rekonstruierende Haarchirurgie verwendet zwei Methoden: den Erwerb von Haarimplantaten mittels STRIP-Methode (FUT / FUI) und die FUE-Methode. Die STRIP-Methode Im Englischen heißt Strip = Streifen, die Methode ist über den Begriff passend beschrieben. Ein Streifen behaarter Haut wird am Hinterkopf entnommen und mithilfe optischer Instrumente geteilt. So werden Haarimplantate generiert. Diese werden anschließend in den Empfangsbereich eingepflanzt. Die Wunden werden vernäht, es bleibt eine feine, lineare Narbe an der Entnahmestelle zurück. Wichtigste Voraussetzung ist die ausreichend dichte Behaarung des Hinterkopfs, um nach vollendeter Verteilung der entnommenen Haarimplantate die natürliche Ansicht des Hinterkopfs zu sichern. Unterschiedliche Schattierungen entstehen am Hinterkopf nicht, weil bei der Wundschließung zwei gleichmäßig behaarte Areale wieder verbunden werden. Die FUE-Methode FUE ist die Abkürzung für Follicular Unit Extraction = Entnahme follikularer Einheiten. Bei dieser Methode werden dem Patienten einzelne Hautzylinder mit gesunden Haarfollikeln entnommen. Nach der Gewinnung und der Zusammenstellung der benötigten Implantate sind sowohl die STRIP- als auch die FUE-Methode identisch. Sie unterscheiden sich lediglich in der Technik der Entnahme und werden unter Ausnutzung der jeweiligen Vorteile individuell angewandt. Der Vorteil der FUE-Methode ist das Vermeiden der geradlinigen, maximal bleistiftdicken Narbe an der Entnahmestelle. Diese Narbe am Hinterkopf ist für viele Patienten problematisch. Bei der FUE ist die Gewinnung gesunder Haarwurzeln (= Grafts) für die Transplantation nicht an den Hinterkopfbereich gebunden. Sie kann um Bereiche am Körper des Patienten erweitert werden, die für eine Streifenentnahme ungeeignet sind. Die feinen FUE-Implantate sind mit weniger Gewebe um die Haarfollikel ausgestattet, die Entnahmetechnik kann die Haarwurzeln der Implantate zusätzlich stressen. Um ein späteres Austrocknen der Implantate zu vermeiden, benötigen die neu gewonnenen Haarareale intensive Pflege und Nachsorge. FUE ist zeitaufwendiger und intensiver als STRIPE, letztendlich gestattet sie den Chirurgen eine weitaus größere Unabhängigkeit bei der Generierung der Grafts. Auch die mechanische Gewinnung der benötigten Follikeleinheiten bei FUE wird fortlaufend optimiert. Für Patienten, die lineare Narben vermeiden wollen und für kleinere Behandlungsflächen, die keinen erhöhten Bedarf an Transplantaten haben, ist die FUE-Methode die beste zur Erzielung des optimalen Ergebnisses.
Hermann Lockmann am 15.05.2012 • 0 Comments • 93 Aufrufe • Permalink
Tags:
Haartransplantation nach der STRIP-Methode

Warum das Aufwärmen vor dem Training so wichtig ist
Ein gezieltes Krafttraining wird für zunehmend mehr Menschen wichtig. Die richtige Muskeldefinition, sowie die Steigerung der persönlichen Fitness, nicht zuletzt auch der Wunsch nach einer schlanken Figur sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen im Fitnessstudio einem Krafttraining unterziehen.
Dabei kann es sehr schnell aber auch zu unangenehmem Muskelkater und sogar Zerrungen kommen. Um dies zu vermeiden, ist Prävention angesagt, und zwar mit dem richtigen Aufwärmtraining. Dabei spielt es keine Rolle, ob beim Aufwärmen Ausdauer-Einheiten genutzt oder lediglich Dehnübungen durchgeführt werden, so die Experten. Es gehe lediglich darum, sich erst einmal aufzuwärmen. Dadurch wird die Durchblutung der Muskeln gefördert. Wie das Öl den Motor im Auto schmiert, so schmiert das Blut die Muskeln, es muss sich jedoch erst richtig verteilen.
Wichtig ist bei allen vorbeugenden Maßnahmen, dass diese nicht übertrieben werden. Ein paar Minuten des Aufwärmens reichen allemal aus. Schließlich will man sich nicht schon beim Aufwärmen vollends verausgaben, sondern es soll auch noch Kraft für das eigentliche Training übrig bleiben.
Britta Lutz am 14.05.2012 • 0 Comments • 111 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Aufwärmen, Prävention, Krafttraining, Muskeln, Durchblutung, Muskelkater, Dehnübungen

Sauna – gesund für Körper und Geist
Nicht nur die Finnen schwören auf den gesunden Effekt eines Saunagangs, auch in Deutschland hat das Schwitzen in der Holzhütte immer mehr Fans zu verzeichnen. Im Fitnesscenter und im Wellness Center gehört eine Sauna fast zum Standard und dank fertiger Bausätze kann man auch im eigenen Zuhause eine Sauna einrichten. Die Begeisterung ist verständlich, schließlich sind die gesundheitlichen Vorteile des Saunierens für jeden, der es einmal probiert, spürbar. Wie genau die Sauna Körper und Geist stärken kann und was man als Sauna Anfänger sonst noch wissen sollte, verraten wir hier. Mehr als Wellness Bei 80° schwitzen und sich einmal fernab von allem Alltags Stress nur auf den eigenem Körper konzentrieren, das entspannt und beruhigt. Aber auch der gesundheitliche Effekt der Sauna ist nicht zu unterschätzen. Bei einer durch die Sauna erhöhten Körpertemperatur von 39° werden Krankheitserreger zerstört und das vegetative Nervensystem wird angeregt. Wer nach den ersten 15 Minuten in der Sauna direkt ein Kaltbad nimmt, der senkt seinen Blutdruck, regt den Kreislauf an und entspannt seine Muskeln. Der Körper erhält einen richtigen Energie Schub, der sofort spürbar ist. Schließlich ist das Saunieren auch gut für die Haut und reinigt den Körper sanft und gründlich. Saunieren für Anfänger Damit der erste Saunagang zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man es als Anfänger langsam angehen lassen. 5 bis 8 Minuten reichen erst einmal völlig aus, am besten ist es, man hört auf seinen Körper. Sobald sich das Saunieren nicht mehr gut anfühlt ist es auch nicht mehr gesund und man sollte die Sauna verlassen. Nachdem man gründlich mit einem Kältebad abgekühlt hat sollte man gute 15 Minuten ruhen. Diesen Ablauf kann man zwei bis dreimal wiederholen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun und einmal komplett entspannen will, der sollte in jedem Fall über einen Sauna Besuch nachdenken. Wer weiß, vielleicht wird man am Ende zum echten Sauna Fan und braucht dann doch die eigene Sauna für daheim.
Hermann Lockmann am 10.05.2012 • 0 Comments • 136 Aufrufe • Permalink
Tags:
Sauna

Natürlich dem Stress begegnen
Stress ist heute an der Tagesordnung. Unentwegt klingelt das Telefon, pausenlos trudeln neue E-Mails ein, die beantwortet werden wollen und der Kollege, der zum Meeting ruft, steht zu allem Überfluss auch schon wieder in der Tür. Dauerstress ist für viele Arbeitnehmer heute kein Fremdwort mehr, sondern trauriger Alltag. Natürlich ist Stress nicht per se schlecht, sondern kann kurzfristig sogar die Leistungsfähigkeit steigern. Bestimmt er jedoch den gesamten Tagesablauf kann er zu massiven Problemen führen.
Das ständige Kreisen der Gedanken raubt so manchem Menschen den Schlaf. Dazu kommen Erschöpfungszustände und das bekannte Burnout Syndrom. Soweit sollte man es aber gar nicht erst kommen lassen. Viel wichtiger wäre es, wenn Stress mit recht einfachen und natürlichen Mitteln bekämpft wird. Ein vertrauliches Gespräch mit dem Vorgesetzten hilft oft weiter. Auch die Freizeitgestaltung kann häufig entschleunigt werden. Wer sich dann noch Zeit für ein paar Entspannungsübungen aus dem Wellness Bereich nimmt, wie Yoga oder Autogenes Training, der kann noch weiter Stress abbauen.
Wenn all das nicht reicht, um den eigenen Stress gezielt zu bekämpfen, können sanfte Naturheilmittel weiter helfen. Vitalpilze, die aus der TCM bekannt sind, sind dabei eine Möglichkeit, um Stress abzubauen. Prädestiniert dafür ist beispielsweise der Cordyceps, der bekannt dafür ist, Angst-, Spannungs- und Unruhezustände effektiv zu bekämpfen. Er soll ebenfalls unterstützend wirken, wenn es darum geht, den Adrenalin-Haushalt zu regulieren. Zusätzlich wurde Untersuchungen zufolge festgestellt, dass die regelmäßige Einnahme von Vitalpilzen helfen kann, einen gewissen „Schutzpanzer“ aufzubauen.
Neben dem Cordyceps ist der Reishi ein bekannter Vitalpilz. Er soll bei Stress vor allem dann eingesetzt werden, wenn diesem körperliche Beschwerden zugrunde liegen, ob nun Infekte oder chronische Schmerzen. Dem Reishi sagt man nach, dass er das Immunsystem stärkt und Blutdruckschwankungen lindern kann. Selbst Schmerzen sollen positiv mit ihm beeinflusst werden. Ein kleiner Tipp zur Entstressung des Lebens: Einfach mal lächeln. Wer andere lächeln sieht, wird automatisch zurück lächeln – und Lächeln baut Stress ab.
Britta Lutz am 09.05.2012 • 0 Comments • 134 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags:
Stress, TCM, Wellness, Yoga, Autogenes Training, Vitalpilze, Reishi, Cordyceps

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