Die Pioppi-Diät ist ein neuer Ernährungstrend, der einen flachen Bauch in nur 21 Tagen verspricht. Das ist natürlich in diesen Tagen, in denen das Thermometer täglich neue Rekorde erreicht, ein Wunsch vieler. Doch was steckt hinter der Diät?

Die Pioppi-Diät ist dabei keine klassische Diät, sondern eine gesunde Lebensweise. Frische, unverarbeitete Lebensmittel stehen auf dem Speiseplan, Zucker und raffinierte Kohlenhydrate dagegen bleiben außen vor. Die Grundidee ist also simpel: Viel Obst, Gemüse und gesunde Fette, Nüsse sowie Vollkornprodukte und Fisch sollten auf den Tisch kommen. Regelmäßige Bewegung ist ebenso wichtig, um Stress abzubauen und Gewicht zu verlieren. Zudem empfiehlt man bei dieser Lebensweise, auf ausreichend Schlaf zu achten. Alles zusammen kann dann das Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Übergewicht verringern und soll sogar die Lebenserwartung erhöhen.

Woher stammt die Pioppi-Diät?

Es gibt keinen expliziten „Erfinder“ der Pioppi-Diät. Ihren Namen erhielt sie vom gleichnamigen italienischen Dorf, das der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra als Symbol für eine gesunde Ernährung und Lebensweise hervorhob.

Dr. Malhotra galt als Hauptbefürworter der mediterranen Ernährung. Den Fokus in seinen Untersuchungen legte er auf die Prinzipien der Ernährung und des Lebensstils der Bewohner des Dorfes Pioppi. Sie sind bekannt für ihre gute Gesundheit und dass sie häufig ein hohes Alter erreichen.

Wie kommt man zum flachen Bauch?

Fakt ist, dass die Pioppi-Diät eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung empfiehlt, gepaart mit regelmäßiger körperlicher Aktivität. Dadurch kann es allgemein zur Gewichtsreduktion kommen, was sich natürlich ebenfalls auf den Bauchbereich auswirkt.

Allerdings sind die Reduktion des Körperfettanteils sowie die gezielte Fettverbrennung an bestimmten Körperstellen stets von weiteren Faktoren abhängig. Hierzu zählen insbesondere genetische Merkmale, der Hormonhaushalt des Einzelnen sowie dessen körperliche Aktivität.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 03. Juli 2023 um 12:03 Uhr in Gesund leben & ernähren | 515 Aufrufe

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