Diäten gibt es wie Sand am Meer, die meisten bieten eine einseitige Ernährung. Damit sind sie alles andere als gesund. Auch Diäten, bei denen man tatsächlich hungern muss, sind keineswegs förderlich für das Ziel der Gewichtsreduktion. Sie verursachen Heißhunger und der bekannte Jojo-Effekt lässt nicht lange auf sich warten.

 

Eine Diät verspricht aber, sich satt essen zu können, ohne dabei auf eine einseitige Ernährung achten zu müssen: Die all you can eat Diät. Hier heißt es, um abnehmen zu können, muss man auch essen dürfen. Und bei der all you can eat Diät darf man essen, was man will. Lediglich auf die Zusammenstellung der Mahlzeiten sollte man achten.

 

1/2/3-Regel beachten

 

Dabei muss die so genannte 1/2/3-Regel beachtet werden. Pro Mahlzeit gibt es einen Teil Kohlenhydrate, zwei Teile Eiweiß und drei Teile Gemüse. Zu den Kohlenhydraten zählen zum Beispiel Naturreis, Kartoffeln oder Vollkornbrot. Zum Eiweiß sind magere Fleischsorten und Fisch zu zählen. Und beim Gemüse setzt man am besten auf das aktuelle Gemüse der Saison.

 

Vermieden werden sollten bei der all you can eat Diät dagegen gehärtete Fette, Zucker und Weißmehl.

 

So funktioniert es

 

Für einen gelungenen Start der all you can eat Diät beginnt man mit zwei Tagen Fasten. In diesen beiden Tagen sind nur Tees, Wasser und Suppen erlaubt, also alle Speisen, die viel Flüssigkeit enthalten. Reichlich trinken sorgt für das Sättigungsgefühl.

 

Anschließend beginnt die eigentliche Diät, die vier Wochen andauert. Hier darf man so viel essen, wie man kann. Verzichten sollte man jedoch auf oben genannte Produkte und vor allem auf Gemüse und Eiweißgerichte setzen. Drei Mahlzeiten sind jeden Tag erlaubt. Zusätzlich wird empfohlen, täglich 30 Minuten Ausdauersport zu treiben, wie zum Beispiel Joggen. Dadurch soll der Körper entgiftet werden und das nicht benötigte Fett wird verbrannt.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 17. Februar 2014 um 07:31 Uhr in Gesund leben & ernähren | 911 Aufrufe

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