Der schwarze Lidstrich ist wieder modern. Er darf dabei ordentlich dick aufgetragen werden, so wie schon in den 1960er Jahren von Brigitte Bardot oder auch von Amy Winehouse. Doch beim Hantieren mit dem Eyeliner kommt es zu vielen Problemen. Wir zeigen, wie der perfekte Lidstrich garantiert gelingt.

 

Im ersten Schritt sollte etwas Puder auf das obere Augenlid aufgetragen werden. Dadurch kann der Fettglanz verschwinden und das Make-Up für die Augen hält länger. Das richtige Produkt ist laut Expertenmeinung ein Gel-Eyeliner, der aus dem Tiegel kommt. Er wird mit einem speziellen Pinsel aufgetragen. Dieser sollte unten spitz zulaufen, damit sich der Lidstrich präzise und einfach auftragen lässt. Selbst Neulinge werden damit schnell zurecht kommen. Nicht geeignet sind dagegen Kohl-Kajalstifte, gerade für Anfänger. Sie verschmieren sehr leicht.

 

Stricheln und Tuschen

 

Der Lidstrich sollte auch nicht in einer Linie gezogen werden. Besser sei es, zuerst einen Strich auf dem inneren, dann einen auf dem äußeren Lid zu ziehen. Im Anschluss werden beide Linien miteinander verbunden. Das soll unschöne Ausrutscher vermeiden, wie eine krumme Linie.

 

Die Wimpern sollten zudem erst nach dem Auftragen des Eyeliners getuscht werden. Ist die Reihenfolge anders, wird es schwierig, den einen oder anderen Fauxpas beim Lidstrich noch auszubessern, ohne die Wimperntusche zu verschmieren.

 

Nach dem Auftragen des Lidstrichs sollte man die Augen wenigstens 30 Sekunden lang geschlossen halten. In dieser Zeit kann der Eyeliner trocknen. Wer die Augen zu früh öffnet, läuft Gefahr, dass die Farbe auf dem oberen Lid landet. Sind Korrekturen nötig, lassen diese sich einfach mit einem Wattestäbchen ausführen. Dieses sollte zuvor in etwas Augen-Make-Up-Entferner getränkt werden.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 19. Februar 2014 um 07:32 Uhr in Beauty: Grundlagen | 1144 Aufrufe

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