Die Traumfigur endlich erreichen – das ist ein Wunsch, den viele Frauen verfolgen. Doch die vielen Diäten, die schon ausprobiert wurden, haben alle nichts getaugt. Wenige Wochen nach Ende der Diät waren die verlorenen Pfunde wieder da und zu ihnen hatten sich auch noch ein paar neue gesellt. Der bekannte Jojo-Effekt ist ausgebrochen. Es reicht eben nicht, nur kurzfristig auf eine andere Ernährung umzusetzen. Aber auch wer eine dauerhafte Ernährungsumstellung anstrebt, wie etwa nach den 5 Elementen, wird langfristig keine Gewichtsverluste verzeichnen können. Lediglich kann man das Gewicht auf diese Weise halten.

Was also nun tun gegen die lästigen Pfunde? Wer kein Sport-As ist, sucht natürlich nach einfachen Einstiegsmethoden und hier hat sich das Laufen bewährt. Denn es bietet gleich mehrere Vorteile. Beim Laufen steigt der Kalorienverbrauch stark an. Und dieser ist entscheidend für die Gewichtsreduktion. Dafür muss die so genannte Energiebilanz betrachtet werden. Ist die Kalorienaufnahme geringer, als der Kalorienverbrauch, und das über einen längeren Zeitraum, wird automatisch Gewicht verloren.

Ein weiterer Vorteil, der sich beim Laufen bemerkbar macht, ist der so genannte Nachbrenn-Effekt. Nicht nur während der eigentlichen Trainingseinheit werden Kalorien verbrannt, sondern, je nach Trainingsintensität, auch noch Stunden später. Das liegt daran, dass der Stoffwechsel einige Zeit braucht, um wieder auf sein reguläres Level zurückzufahren.

Muskelaufbau ist ebenfalls, wenn auch nur in bedingtem Maße, mit dem Laufen möglich. Freilich trainiert man sich kein Sixpack oder muskulöse Oberarme an. Wohl aber wird die Beinmuskulatur durch das Laufen stetig trainiert. Und das sorgt für einen erhöhten Energieverbrauch, denn Muskelmasse verbraucht mehr Energie, als herkömmliches Gewebe.

Wie hoch der Kalorienverbrauch beim Laufen ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Hier müssen verschiedene Kriterien, wie Trainingsdauer und –intensität, Gewicht des Läufers und vieles mehr berücksichtigt werden. Näherungswerte werden oftmals jedoch angegeben. So soll eine Person, die ein Gewicht von 60 Kilogramm aufweist und für eine Stunde mit 8 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit läuft, bereits etwa 500 Kilokalorien verbrauchen. Wird die Geschwindigkeit auf 12 Kilometer pro Stunde erhöht, sind es etwa 740 Kilokalorien, die beim Laufen verbraucht werden. Die Nachbrenn-Effekte sind dabei noch nicht eingerechnet.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 15. Mai 2013 um 07:46 Uhr in Beauty: Grundlagen | 1379 Aufrufe

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