Während die Kinder auf Osterspaziergängen nach Eiern und Schokoladehasen Ausschau halten, können wir Erwachsene ebenfalls etwas suchen:  es ist die Zeit der Wildkräuter, die (sofern man sie kennt und richtig auswählt) einen gesunden Beitrag zur Ernährung leisten können.

Vogelmiere, Löwenzahn, Giersch, Brennnessel, Gänseblümchen, Sauerampfer, aber auch Bärlauch findet man jetzt fast überall. Diese Wildkräuter schmecken nicht nur besser als gewöhnliche Einheitsware aus dem Supermarkt ? sie sind auch besonders reich an Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Wer erst mal angefangen hat, den Speiseplan mit diesen Delikatessen zu bereichern, kann kaum mehr davon lassen! Auch Gänseblümchen, Löwenzahn, Margeriten und Veilchen können in der Küche verarbeitet werden, z.B. im Salat.

Auf Naturkost.de findet sich eine umfangreiche Rezeptsammlung, von der man sich inspirieren lassen kann. Vom einfachen Bärlauch-Pesto über Brennessel-Spinat bis hin zu Gourmet-Rezepten wie “Gebackene Bananen in Löwenzahnsirup” und “Käse-Taubnesselbratlinge mit Currysoße” - der Wildkräuter-Kosmos ist riesig und einige kulinarische Experimente wert!

Beim Sammeln sollte man immer nur die jungen Exemplare der jeweiligen Kräuter pflücken, da die älteren Pflanzen meist zuviel Bitterstoffe enthalten.

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Montag, 09. April 2007 um 09:04 Uhr in Prävention | 2997 Aufrufe

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