Brennnesseln gehören sicher nicht zu den gern gesehenen Gästen im eigenen Garten. Auch in freier Natur sorgen sie oft für mehr Ärger, als Freude, schließlich hinterlassen sie ein furchtbares Brennen, wenn man sie berührt. Dennoch gehören die Brennnesseln zu den besonders wertvollen Pflanzen. Schließlich enthalten sie viel Vitamin A und Flavonoide. Während ersteres die Haut kräftigen kann, sorgen die Flavonoide für den Schutz der Zellen. Deshalb eignen sich Brennnessel-Masken beispielsweise besonders gut zur Pflege der empfindlichen Gesichtshaut.

Für diese Maske braucht es nicht viel. Neben einer Tasse Wasser werden fünf bis sechs Brennnesselblätter, ein Esslöffel grüner Tee und Honig, sowie drei Esslöffel Weizenkeime benötigt. Zunächst lässt man das Wasser kurz aufkochen und überbrüht damit die Brennnesselblätter. Anschließend darf alles fünf Minuten ziehen, danach seiht man den Sud ab und lässt ihn abkühlen. In der Zwischenzeit werden Weizenkeime und Honig vermischt, der grüne Tee und der Brennnesselsud werden darunter gemischt. Dabei sollte die Flüssigkeit individuell abgemessen werden, die Maske sollte streichfähig bleiben.

Nun kann man das Gesicht gründlich reinigen, damit es optimal auf die folgende Maske vorbereitet wird. Der Brei wird als Packung auf das Gesicht aufgetragen und darf etwa 20 Minuten einwirken. Damit bleibt den einzelnen Zutaten ausreichend Zeit, richtig zu wirken. Die Weizenkeime enthalten beispielsweise viel Vitamin E und dieses ist bekannt als wichtiger Fänger freier Radikale in den Hautzellen. Der Honig kann entzündungshemmende Wirkungen aufweisen, die die gesamte Wirkung der Maske erhöhen. Schließlich enthält die Beauty Maske aus der freien Natur Flavonoide, die ebenfalls einen wichtigen Schutz vor freien Radikalen bieten.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 21. März 2012 um 06:28 Uhr in Beauty: Grundlagen | 2741 Aufrufe

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