Schwimmen gehört bekanntermaßen zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Gründe dafür gibt es viele. Zunächst einmal werden beim Schwimmtraining fast alle Muskelgruppen im Körper gefordert, das führt zu einem Workout, das keinesfalls einseitig ausfallen kann. Auch Atmung, Herz-Kreislauf-System und Durchblutung werden beim Schwimmen verbessert. Und Personen, die unter Rückenbeschwerden, der Volkskrankheit Nummer Eins leiden, wird das Schwimmen als ausgleichende Sportart immer wieder ans Herz gelegt.

Dabei bietet der Schwimmsport vielfältige Vorteile. So ist der Wasserdruck dafür verantwortlich, dass unter anderem das Lymphsystem angekurbelt wird. Dadurch wiederum werden Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper abtransportiert. Selbst die Durchblutung wird im kühlen Nass gefördert, so dass der Teint strahlender und frischer aussieht. Im Hinblick auf die Beauty also durchaus sinnvoll. Gleiches gilt für all jene, die abnehmen wollen. Aufgrund der tausendfach vergrößerten Dichte von Wasser im Gegensatz zu Luft muss bei jeder Schwimmbewegung ein größerer Widerstand überwunden werden. Es werden damit automatisch mehr Kalorien verbraucht, so dass man abnehmen kann.

Die verbesserte Durchblutung beim Schwimmen sorgt übrigens nicht nur für einen strahlenden Teint, sondern wirkt sich ebenso auf das Gehirn aus, weshalb manche sogar so weit gehen, zu behaupten, dass Schwimmen schlau mache. Hinzu kommt der gesundheitliche Aspekt. So werden im Wasser Gelenke, die Wirbelsäule, Bänder und Sehnen entlastet. Das Lungenvolumen kann vergrößert werden und der Kopf entlastet. Dadurch eignet sich Schwimmen optimal zum Stressabbau. Für Personen, die unter Rückenbeschwerden leiden, ist Rückenschwimmen der ideale Schwimmstil. Alle anderen sollten einen gesunden Mix aus Brust- und Rückenschwimmen, sowie Kraulen im Training nutzen.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 29. Oktober 2012 um 05:36 Uhr in Gesund leben & ernähren | 1543 Aufrufe

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