Vielen Erkrankungen kann man vorbeugen, das ist auch bei Diabetes Typ II der Fall. Denn diese Erkrankung wird durch bestimmte Risikofaktoren oftmals erst ausgelöst und die entsprechenden Risikofaktoren können problemlos selbst behoben werden. Wer sich nicht selbst traut, die notwendigen Maßnahmen ohne fremde Hilfe durchzuführen, kann auch auf Prävention im Wellnesshotel zurückgreifen. Hier erfahren Interessierte wichtige Grundlagen, um verschiedene Erkrankungen zu vermeiden, die sie dann auch zu Hause umsetzen können.

Bleiben wir bei unserem Beispiel der Diabetes Typ II. Entscheidende Risikofaktoren für einen Ausbruch der Krankheit liegen in einem zu hohen Blutdruck, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten und Bewegungsmangel, aber auch im übermäßigen Konsum von Nikotin oder Alkohol. Gegen diese Faktoren kann man leicht selbst etwas unternehmen. Mit den richtigen Abnehmtipps lässt sich das eigene Körpergewicht reduzieren, und zwar ohne zu hungern und zu verzichten. Auch ein wenig Bewegung sollte hierbei mit von der Partie sein, um die Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen und damit das Risiko, an Diabetes Typ II zu erkranken, senken zu können. Dabei muss niemand Hochleistungssport betreiben, sondern es reicht in der Regel aus, einfach auf mehr Bewegung im Alltag zu achten, wie einem täglichen Spaziergang oder dem Schwimmen.

Wichtig ist außerdem die konsequente Umstellung der Ernährung. Dabei sollte der Speiseplan besonders abwechslungsreich gestaltet werden. Überdies ist es wichtig, dass viel Obst und Gemüse auf ihm stehen, die den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Ausreichend Flüssigkeit aufnehmen sollte man unabhängig davon, ob Risikofaktoren für Erkrankungen bestehen. Denn auch dies ist wichtig für einen gesunden Körper, dem Krankheiten aller Art nichts anhaben können. Und hier der Trost für alle, die bereits an Diabetes Typ II leiden: Die Erkrankung lässt sich durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten lindern, wird sie frühzeitig erkannt, kann sie über einen längerfristigen Zeitraum sogar geheilt werden, wie eine schwedische Studie erklärt.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 08. Juni 2011 um 06:22 Uhr in Gesund leben & ernähren | 3236 Aufrufe

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