Klar, ein Salat enthält wenig Kalorien und kann dementsprechend beim Abnehmen helfen. Doch wirklich satt macht er nicht, zumindest nicht nachhaltig. Deshalb sind sättigende Lebensmittel die bessere Wahl beim Abnehmen.

Zu ihnen zählen unter anderem Milchprodukte, wie Käse, Joghurt und Co. Sie enthalten sehr viel Eiweiß, das langsamer verdaut wird. Dadurch lässt der gefürchtete Heißhunger nach der Mahlzeit länger auf sich warten und man sagt dem enthaltenen Kalzium nach, dass es die Einlagerung von Fett reduzieren soll.

Brokkoli und klare Suppen

Brokkoli und Kohl sind tatsächlich nicht jedermanns Geschmack. Dennoch halten die Gemüsesorten besonders lange satt, trotz einer geringen Kalorienzahl. Allerdings haben sie auch einen Nachteil: Sie gelten als schwer verdaulich und führen mitunter zu Blähungen. Wer dazu neigt, sollte besser auf alternative Gemüsesorten umsteigen.

Auch klare Suppen können beim Abnehmen unterstützen. Sie enthalten nur wenige Kalorien, so dass mageres Fleisch, Nudeln und Gemüse durchaus mit dazu gegeben werden können. Ausnahmen gelten bei den Cremesuppen, die meist mit Sahne verfeinert werden. Die ist nämlich fett und kalorienreich.

Hülsenfrüchte und Nussbutter nutzen

Die bekanntesten Hülsenfrüchte sind Erbsen, Bohnen und Linsen, aber auch Kichererbsen gehören dazu. Sie gelten als sehr gesund und wirken lange sättigend. Die enthaltenen Ballaststoffe und das pflanzliche Eiweiß sind für diesen Effekt verantwortlich und können so aufkommende Heißhunger-Attacken verzögern.

Mandel- und Erdnussbutter haben bei einer Diät nichts zu suchen? Ja, tatsächlich sind sie sehr fett- und kalorienreich. Andererseits machen sie lange satt. Wer sie sparsam dosiert, findet damit einen idealen Zwischensnack. Das gelingt am besten, indem man die Nussbutter nicht aufs Brot schmiert, sondern etwa frisches Obst hinein dippt.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 08. Juli 2019 um 10:06 Uhr in Gesund leben & ernähren | 63 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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