Fasten – das ist für viele Menschen immer noch ein Graus. Tagelang auf feste Nahrung verzichten, sich alles versagen, was so gut schmeckt – eine Aussicht, die nicht gerade motivierend ist. Dabei gibt es so viele verschiedene Arten zu fasten, dass sich für jeden die passende Fastenkur finden lässt.

Ideal geeignet ist eine Fastenkur, wenn man sich müde und ausgebrannt fühlt, keine Energie mehr für den Alltag aufbringen kann oder von Stress geplagt ist. Dann kann eine Fastenkur eine gute Möglichkeit sein, um die Energievorräte wieder aufzufüllen. Keine Sorge, diese muss nicht gleich eine ganze Woche oder auch nur mehrere Tage anhalten. Wer nur einen Tag oder ein Wochenende fasten will, der erreicht dieses Ziel meist sehr viel schneller, da die Herausforderung nicht ganz so groß ist. In dieser Zeit kann man ganz bewusst auf Lebensmittel verzichten, die einen aufputschen, wie etwa Kaffe oder die eine Übersäuerung im Körper hervorrufen, wie es bei raffiniertem Zucker der Fall ist. Auch der Verzicht auf Schokolade, Suchtmittel oder andere Lebensmittel kann für das Fasten genutzt werden.

Dabei gibt es keine allgemeingültige Empfehlung, welche Fastenkur die beste ist. Vielmehr ist jeder Mensch ein Individuum und deshalb sollten Fastenkuren ebenso auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Klassisch ist etwa das Wasserfasten, bei dem nur Wasser, eventuell mit einem Spritzer Zitronensaft aromatisiert, getrunken wird. Aber auch das Saftfasten erfreut sich einer großen Beliebtheit. Hier werden ausschließlich Säfte von Obst und Gemüse getrunken, wobei frisch gepresste Säfte den gekauften vorzuziehen sind.

Jedermann ein Begriff ist die Kohlsuppendiät. Im Grunde genommen stellt sie auch nur eine Form des Fastens, nämlich das Suppenfasten dar. Aber keine Sorge, es muss nicht nur Kohlsuppe sein, genauso andere Gemüsesuppen eignen sich zum Fasten und bringen die laut Beauty Ideal gewünschte Figur, sowie innere Ausgeglichenheit. Obstfasten, also eine Fastenkur, bei der man sich ausschließlich von Obst ernährt, ist ebenfalls möglich. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, es kommt letzten Endes nur darauf an, dass man gezielt auf bestimmte Lebensmittel verzichtet und dies auch durchhält.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 11. Juli 2012 um 05:57 Uhr in Weitere Empfehlungen | 1541 Aufrufe

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