Fit bleiben – ein Traum, den viele Menschen gerade zu Jahresbeginn verfolgen. Doch schon nach wenigen Wochen schleicht sich die altbekannte Routine ein. Dass da einfach keine Zeit mehr bleibt, um sich fit zu halten, ist dann eine beliebte Ausrede. Doch ist es tatsächlich an dem?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) widerspricht dieser Ausrede. Schon mit 150 Minuten Bewegung pro Woche, das sind gerade einmal zweieinhalb Stunden, kann das Risiko, chronische Krankheiten auszubilden oder einen vorzeitigen Tod zu erleiden, um zehn Prozent gesenkt werden. Dabei muss es sich nur um normale Alltags- und Freizeitbewegung handeln, nicht einmal um wirklichen Sport. Wird dieser im gleichen Zeitraum durchgeführt, kann das genannte Risiko sogar um 22 Prozent abgesenkt werden.

Und wer sich dazu entschließt, insgesamt fünf Stunden pro Woche mit leicht anstrengenden Aktivitäten zu verbringen, der kann sich sogar über ein um 19 Prozent abgesenktes Sterberisiko freuen. Werden die fünf Stunden pro Woche für den Sport genutzt, sinkt das Sterberisiko gar um 39 Prozent.

Dabei wird immer wieder betont, dass es nicht um ausgiebiges Sporttreiben gehe. Es reiche oftmals schon aus, ganz allgemeine Bewegungen in den Alltag zu integrieren, um den Gedanken der Prävention zu unterstützen. So sollte nicht jede noch so kleine Entfernung mit dem Auto zurück gelegt werden, sondern durchaus genauso einmal zu Fuß. So kann der Fahrstuhl auch einmal links liegen gelassen werden, um stattdessen die Treppen zu nehmen.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 23. Januar 2013 um 06:38 Uhr in Gesund leben & ernähren | 1358 Aufrufe

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