TCM – also die traditionelle chinesische Medizin – ist mittlerweile auch in westlichen Ländern allgemein bekannt und wird gerne angewendet. Sie kann bei vielen Erkrankungen oder allgemeinem Unwohlsein helfen, indem eine ganzheitliche Behandlung erfolgt. Außerdem versucht die TCM die Energieströme, also das Qi, im Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Blockaden aufzulösen.

Damit das noch besser gelingt, kann die TCM Behandlung ergänzt werden. Gut geeignet sind dabei Verfahren wie Feng Shui. Hierbei geht es darum, die eigene Umgebung so zu gestalten, dass auch hier das Qi wieder frei und ungestört fließen kann. Ob in der Wohnung, im Büro oder im neuen Haus – es gibt viele Orte, an denen wir uns sehr lange aufhalten, aber uns nicht so recht wohl fühlen. Das soll sich mit Feng Shui ändern.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang genauso, dass man Ballast abwirft. Gerümpel und Müll findet sich in jedem Haushalt – auch wenn man es nicht gerne zugibt. Alte Bilder, die schon lange niemand mehr betrachtet hat, Kleider, die schon seit Jahren nicht mehr getragen wurden oder sonstige unnütze kleine Dinge, die wir zwar aufbewahren, aber an denen wir nicht mehr interessiert sind, horten wir fast alle. Wer dieses Gerümpel aus seinem Alltag entfernt, wer es entsorgt, der schafft Ordnung, sowohl in seiner Umgebung, als auch in seinem Geist, zumindest langfristig.

Ebenfalls sieht man als eine Ergänzung der TCM an, dass man Energien von Vergangenem hinter sich lassen muss. Meist finden sich solche Energien in der Wohnung oder im Büro, wo noch Reste der Energie von den Vormietern oder den Kollegen, die vorher in diesem Büro arbeiteten, vorhanden sind. Und genau diese Energien können einen selbst blockieren, weshalb die Räumlichkeiten davon gereinigt werden sollten.

Durch diese Reinigung kann das Wohlbefinden gesteigert werden. Während also die TCM vor allem die körperlichen Beschwerden lindert und für eine innere Ruhe sorgt, wird dies durch das Feng Shui für die Umgebung realisiert, so dass man insgesamt in sich ruhen und sich wohlfühlen kann.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 24. Dezember 2012 um 06:50 Uhr in TCM: Behandlungen | 1425 Aufrufe

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