Farbige Strähnchen sind schon seit langem ein wahrer Trend in Sachen Beauty und die schönen Effekte, die man mit Strähnchen erzielen kann, sind auch heute noch gefragt. Doch wenn das Geld fehlt, die Strähnchen professionell beim Friseur machen zu lassen, kann man diese auch einfach und schnell zu Hause ins Haar bringen.

Hierfür bietet der Handel spezielle Strähnchenfärbepackungen an. Diese sind mit einer perforierten Haube ausgestattet und einer kleinen Nadel. Am besten eignet sich trockenes Haar zum Strähnchen färben. Dieses wird zunächst wie gewohnt in die gewünschte Form gebracht, wobei auf Behandlungen mit Haarspray und Co. verzichtet werden sollte. Anschließend setzt man die Haube auf den Kopf und zieht einzelne Haarsträhnen mit der beiliegenden Nadel aus den Löchern heraus.

Nun wird die gewünschte Farbe auf die herausgezogenen Strähnchen gegeben und je nach Packungsanweisung muss die Farbe eine gewisse Zeit einwirken. Danach wird die Farbe von der Haube gespült, die Haube abgenommen und alles wie gewohnt frisiert. Bei sehr dünnem Haar sollten nur dünne Strähnen aus der Haube gezogen werden, da sonst zu viel Haar gefärbt wird und der gewünschte Strähncheneffekt verloren geht. Bei dickerem Haar dürfen die Strähnen ebenfalls dicker ausfallen.

Wer Akzente in Form von mehreren Farben im Haar setzen will, kann dies ebenso einfach zu Hause erledigen. Hierfür benötigt man wieder die Strähnchenfärbemittel. Zunächst werden aber nicht alle eingestanzten Löcher genutzt, um Strähnen herauszuziehen, sondern nur jedes zweite oder dritte Loch. Danach wird wie oben beschrieben verfahren. Nach dem Trocknen des Haars kann der Vorgang mit einer zweiten Farbe wiederholt werden, wobei jedoch unbenutzte Löcher verwendet werden sollten. Dieser Vorgang lässt sich beliebig oft wiederholen, bei Bedarf auch an verschiedenen Tagen. Kleiner Tipp: Wenn die Strähnchen zunächst blondiert und dann das gesamte Haar in einem roten Farbton gefärbt wird, ergeben sich ebenfalls unterschiedliche Akzente im Haar.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 30. Mai 2011 um 12:08 Uhr in Beauty: Grundlagen | 3324 Aufrufe

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