Im Bereich chinesische Medizin sind Akupressur und Akupunktur die am häufigsten angewendeten Behandlungen. Doch auch die Shaktimatte bzw. Akupressurmatte zählt im Wesentlichen zu diesem Bereich. Einst als Nagelmatte bezeichnet, war es ein Brett mit Nägeln darauf. Auf diese sollte man sich legen, um Schmerzen zu lindern. Lange war diese Vorstellung, die aus der vedischen Tradition abgeleitet wurde, für kaum einen westlichen Menschen zu ertragen, doch mittlerweile haben sich Alternativen gebildet.

Moderne Shaktimatten etwa werden mit Kunststoffspitzen angefertigt. Farben, Formen und Anzahl der Spitzen können individuell gewählt werden. Bei der Anzahl der Spitzen werden meist 6.000 oder 8.000 Spitzen pro Matte angeboten. Bei einer höheren Anzahl von Spitzen wird die Wirkung aber weniger intensiv, da sich das Gewicht des Körpers auf mehr Spitzen verteilt. Dennoch kann auch sie positive Wirkungen mit sich bringen.

Im Bereich Wellness sind solche Wirkungen vor allem die Linderung von Stress, Erkrankungen und Schmerzen. So sollen den Erfahrungen zufriedener Kunden zufolge etwa Rücken- und Kopfschmerzen durch den sanften Druck der Kunststoffspitzen abgebaut worden sein. Auch Verspannungen sollen damit gelöst werden können, wie die Hersteller betonen.

Wer bereits mit der klassischen Akupressur positive Erfahrungen gemacht hat, der kann genauso eine Shaktimatte einmal ausprobieren. Das Besondere: Sie kann einfach auch zu Hause angewendet werden, so dass nicht jedes Mal der Kauf von einem Wellnesshotel Gutschein notwendig ist.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 14. Juni 2010 um 09:26 Uhr in TCM: Behandlungen | 3147 Aufrufe

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Kommentare:

Hallo,

ich habe sehr gute Erfahrung mit der Shaktimatte gemacht. Es hat mir geholfen meine Rückenschmerzen in Griff zu bekommen.

Lisa

Roth am Dienstag, 15. Juni 2010 um 05:07 Uhr


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