Salbeitee gilt als besonders gesunder Tee, nur geschmacklich kann er nicht jedermann überzeugen. Besonders in der kalten Jahreszeit ist Salbeitee allerdings ein guter Begleiter.

Salbei ist eine der ältesten Heilpflanzen, die hierzulande heimisch sind. Der botanische Name “Salvia officinalis” lässt sich grob mit “offizielle Heilung” übersetzen und erklärt auch schon deutlich, dass Salbei sehr gesund ist.

Salbeitee schon lange bekannt

Salbeitee ist demnach auch schon seit langem bekannt. Vor Jahrhunderten schon haben Mönche den heißen Tee zur Behandlung verschiedenster Beschwerden genutzt. Hauptgrund für die gesundheitsfördernde Wirkung sind die Bitter- und Gerbstoffe, die enthalten sind. Darüber hinaus überzeugt Salbeitee mit Flavonoiden und ätherischen Ölen.

Salbeitee vor allem im Winter sinnvoll

Heißgetränke sind vor allem in der kalten Jahreszeit beliebt. Insbesondere Tees wärmen dabei nicht nur von innen, sondern fördern die Gesundheit mit wertvollen Inhaltsstoffen. Im Salbeitee stecken die ätherischen Öle Cineol und Camphen, denen man sowohl antivirale, als auch antibakterielle und antimykotische Wirkungen nachsagt. Der regelmäßige Genuss von Salbeitee kann demnach unser Immunsystem stärken.

Gerade in der kalten Jahreszeit macht das Sinn, denn dann werden wir schnell von Husten und Halsschmerzen geplagt. Salbeitee kann dann die Heilung unterstützen. Im Rachenraum reduziert er Entzündungen und fördert das Abfließen des Schleims aus den Atemwegen. Außerdem tötet er Keime ab.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 08. Dezember 2022 um 08:12 Uhr in Gesund leben & ernähren | 65 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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