Die Rote Bete, auch als Rote Rübe bekannt, war einst als „Arme-Leute-Essen“ bekannt. Dabei stecken in der Power-Knolle viele wertvolle Inhaltsstoffe und gerade in der kalten Jahreszeit sollten wir öfter zur Roten Bete greifen.

Alleine optisch bringt die Rote Bete Farbe auf den Teller – was vor allem an grauen Herbst- und Wintertagen schon die Stimmung aufhellen kann. Doch darüber hinaus können wir mit der Knolle unsere Gesundheit fördern, schließlich sind reichlich Vitamine der Gruppen A, B und C enthalten. Hinzu kommen Magnesium, Jod, Eisen, Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium, sowie Nitrate, Anthocyane und Betain.

Was kann die Rote Bete?

Entsprechend der vielfältigen Inhaltsstoffe sagt man der Roten Bete auch viele positive Wirkungen auf die Gesundheit nach. So soll sie sich ausgleichend auf den Blutdruck auswirken und vor Herzerkrankungen schützen, der Entstehung von Krebs vorbeugen und sich als wichtiger Folsäure-Lieferant auch positiv auf dem Speiseplan werdender Mütter präsentieren.

Hinzu kommt, dass sie die Leistungsfähigkeit ankurbeln und den Alterungsprozess verlangsamen soll. Fettverbrennung und Stoffwechsel sollen durch die Powerknolle ebenso angeregt werden, wie Krankheiten, wie Arthrose, Diabetes oder Bluthochdruck bei regelmäßigem Verzehr gelindert werden sollen.

Rote Bete lässt sich vielseitig einsetzen

In der Küche überzeugt die Rote Bete durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. So lassen sich daraus Currys und Suppen zubereiten, aber auch Lasagne, Aufläufe, Quiche und Co. Für einen Salat eignet sich die Rote Bete, wenn man auch deren Blätter mit klein hackt und Aufstrich oder Hummus lässt sich daraus ebenfalls herstellen. Hinzu kommt die Verwendung als Chips oder Pommes sowie des Saftes zum Einfärben, etwa von Nudeln.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 19. Oktober 2020 um 06:39 Uhr in Gesund leben & ernähren | 87 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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