Lästige Fettpölsterchen zeigen sich kurz nach Weihnachten immer wieder. Gleichzeitig steht der Frühling bereits vor der Tür und die Figur soll wieder strandtauglich werden. So mancher versucht es da mit Quark und tatsächlich ist Quark eine gute Möglichkeit, um den Körper bei der Gewichtsreduktion zu unterstützen.

Was bringt Quark beim Abnehmen?

Quark enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die auch beim Abnehmen genutzt werden können. So ist er mit viel Eiweiß versehen, welches dafür sorgt, dass die Muskulatur trotz der bei einer Diät vorherrschenden, verringerten Energiezufuhr erhalten bleibt. Calcium ist der zweite wichtige, in Quark enthaltene Inhaltsstoff. Es soll dabei helfen, den Fettabbau im Körper anzukurbeln.

Welchen Quark zum Abnehmen nutzen?

Im Supermarkt lässt sich Quark in verschiedenen Fettstufen finden. Der Magerquark weist teilweise nur bis zu zehn Prozent Fettgehalt auf, die Doppelrahmstufe kommt mit bis zu 85 Prozent Fettgehalt daher. Klar ist, dass sich der Magerquark für das Abnehmen besser eignet. Allerdings ist es noch besser, den Quark selbst anzurühren, anstatt den Griff ins Supermarktregal zu wagen. Denn auch Magerquarks sind häufig mit viel Zucker versehen.

Mit Quark die Ernährung abwechslungsreich gestalten

Mit Quark lässt sich die Ernährung sehr abwechslungsreich gestalten. Für das Frühstück eignen sich verschiedene Früchte und Haferflocken sehr gut. 100 Gramm Waldbeeren, 250 Gramm Magerquark und zwei Esslöffel Haferflocken werden zusammengerührt zu einer vollwertigen Mahlzeit. Auch leckere Shakes lassen sich mit Quark umsetzen. So wird aus einer pürierten Banane, 250 Gramm Magerquark und 350 Millilitern Wasser ein leckerer und kalorienarmer Shake. Der eigenen Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt, da mit den unterschiedlichsten Früchten experimentiert werden kann. Am besten wird die Quarkmahlzeit mit Stevia oder Honig gesüßt, um nicht zu viele Kalorien aufzunehmen.

Für die herzhafte Variante bietet es sich an, Quark mit Kräutern abzuschmecken und daraus einen Dip zu kreieren. Gut geeignet sind Petersilie, Schnittlauch, Kerbel oder Kresse. Abgeschmeckt wird das Ganze mit Pfeffer und etwas Meersalz. Der Dip eignet sich sehr gut für Pellkartoffeln zum Mittagessen oder auch für einen großen Rohkostteller als Abendbrot.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 29. Februar 2016 um 06:25 Uhr in Gesund leben & ernähren | 429 Aufrufe

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