Karotten sind gut für die Augen, das wissen wir schon lange. Doch es gibt noch mehr Lebensmittel, die unsere Augengesundheit positiv beeinflussen.

Generell fordern wir unseren Augen im Alltag viel ab: Ständige Bildschirmarbeit, volle Konzentration beim Autofahren und vieles mehr belasten unsere Augen. Sie reagieren häufig mit Rötungen, sind gereizt und trocken. Um die Augengesundheit zu unterstützen, lohnt es sich, bestimmte Lebensmittel vermehrt auf den Speiseplan zu setzen. Diese kann man in einer Liste der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nachlesen. So gelten Paprika, Möhren, Brokkoli, Spinat oder Rote Rüben als besonders förderlich für die Augengesundheit.

Sind Eier gut für die Augen?

Auch Eier sind gut für die Augen: Das Eigelb enthält unter anderem Vitamin A, Zeaxanthin, Zink und Lutein. So geht man mittlerweile davon aus, dass ein Mangel an Vitamin A bei der Entstehung von Grauem Star und der altersbedingten Makuladegeneration eine wichtige Rolle spielt. Das Beta-Carotin ist in Karotten enthalten und eine Vorstufe des für die Augengesundheit wichtigen Vitamins A.

Mandeln für die Augen

Auch Mandeln sind nicht nur ein beliebter Snack für zwischendurch, sondern ebenso gesund für die Augen. Sie enthalten viele Ballaststoffe, wertvolle ungesättigte Fettsäuren und Pflanzenproteine sowie Magnesium. Vor allem das antioxidative Vitamin E, das in Mandeln enthalten ist, ist für die Augen von Bedeutung. Es soll unter anderem der altersbedingten Makuladegeneration sowie dem Grauen Star vorbeugen.

Das Vitamin E gilt als Fänger von freien Radikalen, die etwa durch UV-Strahlung, Zigarettenrauch oder auch ganz normale Stoffwechselreaktionen im Körper entstehen und die Zellen schädigen können. Kein Wunder, dass Vitamin E auch als Zellschutzvitamin bekannt ist.

Grünkohl für gesunde Augen

Nicht zuletzt sollte die Vitaminbombe Grünkohl häufiger auf dem Speiseplan stehen. Er enthält die beiden gelben Carotinoide Lutein und Zeaxanthin, die neben der Makuladegeneration auch dem Katarakt vorbeugen sollen. Konzentriert kommen sie in der Retina vor, die auch als gelber Fleck bezeichnet wird. Sie gelten als Gegenspieler der freien Radikalen, die sich in diesem Bereich anreichern können.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 23. März 2023 um 10:43 Uhr in Gesund leben & ernähren | 412 Aufrufe

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