Wer einmal eine Frisur gefunden hat, die ihm gefällt, der wird sich immer wieder für diese entscheiden. Insbesondere bei langen Haaren greift man gerne zu einer Hochsteckfrisur, um einfach etwas frische Luft an den Nacken zu lassen. Ein wenig Übung braucht es, um diese sauber hin zu bekommen, doch wem es einmal gelungen ist, der wird die Technik immer wieder anwenden. Doch genau hier liegt ein großes Problem, wissen die Beauty Experten. Denn oftmals werden die falschen Hilfsmittel eingesetzt, wenn es darum geht, das Haar zu einer Hochsteckfrisur zu drapieren.

Harte Metallspangen, Concorde-Chips und Klammern sollten nur sehr selten getragen werden. Der Druck, den sie auf kleine Bereiche im Haar ausüben, ist enorm. Dadurch können die Haare schnell abbrechen. Schonender ist die Verwendung von Haargummis, die den Druck auf eine größere Fläche verteilen. Allerdings sollten diese ebenso wenig zu fest sitzen. Außerdem wird das regelmäßige Anwenden eines Haargummis an immer derselben Stelle schnell zum Problem, da das Haar an dieser Stelle zu stark beansprucht wird.

Gut geeignet sind hingegen Haarbänder, Einsteckkämme, Netze und Duttnadeln. Sie sorgen mit ein wenig Übung für wunderschöne Hochsteckfrisuren, ohne einen zu großen Druck auf das Haar auszuüben. Darüber hinaus können Haarreifen verwendet werden, die jedoch erst einmal ausgetestet werden sollten. Bei manchen Modellen kommt es nämlich auch hier zu einer zu hohen Druckentwicklung. Generell gilt als Faustregel, dass das Haar immer wieder anders getragen und hochgesteckt werden sollte. So werden Überbeanspruchungen an einzelnen Stellen von vornherein vermieden und die lange Haarpracht kann auch weiterhin für einen glänzenden Auftritt sorgen.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 22. August 2011 um 06:16 Uhr in Beauty: Grundlagen | 2209 Aufrufe

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