Manches gelingt leichter, wenn man weiß, dass es jetzt viele tun: Fasten zum Beispiel.  Am heutigen Aschermittwoch beginnt die traditionelle vorösterliche Fastenzeit, die auch von vielen weniger oder gar nicht religiösen Menschen für eine Heilfastenkur genutzt wird. Ich hab’ das auch schon ein paar mal durchgezogen und es hat mir jedes Mal gut getan: ich fühlte mich leicht, seltsamerweise nur selten müde und schlaff, und hinterher wie neu geboren!


Zum Abnehmen sollte man allerdings nicht fasten, dafür ist eine langfristige Ernährungsumstellung besser geeignet. Die meisten, die auf Fasten schwören, erleben es als Reinigung des Körpers und der Psyche, wie auch als Auszeit von vielerlei Gewohnheiten, die rund ums Essen bestehen. Nicht wenige schwören auch auf heilende Wirkungen, z.B. bei Rheuma, Verdauungsbeschwerden oder Allergien. Der Körper baut Fett ab und schwemmt Giftstoffe über Darm, Blase und Haut aus - es liegt auf der Hand, dass sich Fastentage ganz wunderbar mit SPA-Besuchen, Sauna und Wellness-Anwendungen vertragen. Ich habe allerdings auch schon ganz normal gearbeitet, doch sollte man heftigen Stress in dieser Zeit lieber vermeiden.


Viele Fragen rund ums Fasten (Vorteile, Wirkungen, Fasten-Varianten und Begleiterscheinungen) erläutert ausführlich die Seite gesund-heilfasten.de. Wer erstmal lesen will, wie es Anderen ergangen ist, findet dort auch das Heilfasten-Tagebuch von Antje Poppitz zum kostenlosen Download, die ihre Erfahrungen im Detail aufgeschrieben hat - lesenswert!

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 25. Februar 2009 um 20:36 Uhr in Gesund leben & ernähren | 2792 Aufrufe

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