Jedes Jahr stellt er sich wieder ein: Der gute Vorsatz für das neue Jahr. Meist beginnt man schon Anfang Dezember damit, sich etwas für das neue Jahr vorzunehmen, damit man allen am Silvesterabend sagen kann, was man sich vorgenommen hat. Doch in der Regel sind die guten Vorsätze in den ersten Tagen nach dem Jahreswechsel schon wieder in Vergessenheit geraten. So werden sie jedenfalls nicht umgesetzt.

Doch wie kann man es schaffen, dass der gute Vorsatz sich nicht sprichwörtlich in Luft auflöst? Welche Möglichkeiten gibt es dafür? Zunächst einmal sollte man sich seinen Vorsatz schriftlich notieren. Sobald er aufgeschrieben ist, kann er nicht mehr im alltäglichen Gedankenchaos verschwinden. Im zweiten Schritt sollte man sich den guten Vorsatz von allen Seiten betrachten. Eine Pro- und Contra-Liste kann hier hilfreich sein. Wer sich vornimmt, abzunehmen, hat die Bikini-Figur, die angestrebt wird, auf der Pro-Seite stehen. Der Zeitaufwand für die sportliche Betätigung zeigt sich dagegen eher auf der Contra-Seite. Zum Abschluss wird Bilanz gezogen. Fällt diese negativ aus, kann man den Vorsatz schon fast wieder vergessen.

Ist die Bilanz dagegen positiv, geht man einen Schritt weiter. Man erstellt einen Zeitplan. Am Beispiel des Abnehmens könnte das sein, dass ein Termin festgelegt wird, an dem mit dem Sport begonnen wird. Auch feste Termine, zu denen die Übungen, die man etwa im letzten Wellnessurlaub erlernt hat, durchgeführt werden, sollten jetzt aufgeschrieben werden. Sinnvoll ist es ebenfalls, seinen Freunden von den Vorsätzen zu erzählen. Wenn zum Übungstermin eine Party ansteht und man dort auftaucht, verliert man schnell sein Gesicht. Wer allerdings etwas später kommt, weil er seine Übungen erst noch durchführen will, wird schnell Lob von Freunden und Bekannten ernten.

Etwa drei Monate nach dem Beginn des Vorhabens sollte man noch einmal Bilanz ziehen. Wie geht es voran mit dem guten Vorsatz? Hat man sich immer an seine eigenen Vorgaben gehalten? Ist der Plan doch unrealistisch und wird aufgegeben? Letzteres ist zwar nicht die ideale Lösung, dafür kann man den Vorsatz für das neue Jahr wieder fassen und mit etwas Übung klappt es dann vielleicht sogar besser.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 09. Januar 2013 um 06:55 Uhr in Weitere Empfehlungen | 1493 Aufrufe

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