In unserem Alltag werden wir ständig von Stress gequält und von Sorgen geplagt. Hinzu kommen dann viele kleine Ärgernisse, die uns das Leben zusätzlich schwer machen. Doch gerade diese negativen Gefühle und Gedanken sind es, die uns blockieren. Durch diese Gedanken können wir nicht mehr klar denken, wir verlieren den Blick für das Positive im Leben.

Genau deshalb ist es auch so wichtig, diese negativen Gefühle und Gedanken nicht einfach zuzulassen, sondern sich ihrer bewusst zu werden. Dabei sollte stets darauf geachtet werden, dass man sich Zeit nimmt, um die negativen Gedanken und Gefühle zu erfassen. Wer diese tatsächlich zulässt, sich ihrer bewusst wird, kann weitere Schritte einleiten. Er kann sich beispielsweise dafür entscheiden, dass er sich die Frage stellt, was diese negativen Gedanken mit ihm selbst zu tun haben. Häufig stellt sich dann heraus, dass man sich über andere ärgert, obwohl das Ärgernis gar nichts mit einem selbst zu tun hat.

Auch kann man den Ärger mit einigen einfachen Atemübungen abstellen. Hierfür stellt man sich wiederum die Frage, was die negativen Gedanken tatsächlich ausgelöst hat und im Anschluss daran die Frage danach, was das Ganze mit einem selbst zu tun hat. Nun gilt es, gezielt einzuatmen, die Luft kurz anzuhalten und anschließend wieder auszuatmen. Wer diese Übung mehrmals wiederholt, wird schnell bemerken, dass der Ärger nahezu verflogen ist. So kommt man auch in stressigen Situationen schnell wieder herunter und kann sich auf die wesentlichen Dinge im Leben konzentrieren. Diese Atemübungen, die auch bei vielen Wellness Anwendungen eingesetzt werden, können überall angewendet werden, da sie keine weiteren Utensilien und Co. benötigen und helfen dem Einzelnen, den stressigen und ärgerlichen Alltag besser zu verarbeiten und die eigene Leistungsfähigkeit wieder zu steigern.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 16. Mai 2011 um 09:47 Uhr in Gesund leben & ernähren | 2561 Aufrufe

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