... fühle ich mich nicht mehr wohl! Dazu muss ich nicht mal in den Spiegel schauen, das seltsam “elektrische” Gefühl aufgeladener Haare, die sich keinem Kamm mehr beugen wollen, nervt einfach! Dabei hab’ ich nicht mal einen ungünstigen Teppichboden, der in so mancher Büro-Etage das Leben erschwert. Es ist einfach die Winterzeit, in der die üblicherweise trockene Heizungsluft Strom schlecht leitet. Die statische Energie kann sich nicht mehr unmerklich und “stückchenweise” abbauen, sondern lässt erst die Haare zu Berge stehen, dann folgen die kleinen Stromschläge, wenn man etwas anfasst.

Was hilft dagegen? Erstmal ist es gut, die Reibung zu minimieren: Lange Haare hoch stecken oder zum Pferdeschwanz binden, glatte Bettwäsche benutzen und keine rauhen Mützen tragen. Plastiksohlen sollte man meiden, denn sie leiten keinen Strom und verhindern kontinuierliche Entladungen beim Herumgehen. Grünpflanzen in den Räumen befeuchten die Luft und verbessern ganz allgemein das Raumklima. Zu guter Letzt leisten auch Haarkuren einen Beitrag, die das Haar weniger austrocknen lassen. Haargel und Frisiercreme helfen “auf die Schnelle”, wenn andere Maßnahmen gerade nicht möglich sind. 

Ich werde diese Woche noch eine kleine Anpflanzung mit Zyperngras neben meinem Arbeitsplatz errichten. Die leicht zu vermehrenden Gräser wachsen im Schlamm bzw. in stehenem Wasser und sehen recht hübsch aus. Dann ist Schluss mit der trockenen Luft, was auch gleich die Erkältungsgefahr vermindert, indem der Austrocknung der Nasenschleimhäute entgegen gewirkt wird. Immerhin hat’s mich diesen Winter noch gar nicht erwischt, und das soll auch so bleiben!

 

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 13. Februar 2007 um 15:15 Uhr in Beauty: Erfahrungen | 3442 Aufrufe

, , ,


Kommentieren in diesem Channel-Eintrag nicht möglich


Nächster Eintrag: Rezepte-Sammlung als “Wellness-Kur”
Vorheriger Eintrag: Sich fit schütteln mit dem Schwingstab

Gesundheit

Wellness-News

Back to top