Ein wiklich tolles Ding, dieser Swopper! Ein Freund hat ihn mir geschenkt, der es nicht mehr mit ansehen konnte, wie ich auf der Suche nach dem “richtigen ergonomischen Sitzen” vor dem PC immer wieder scheiterte. In einem Werbetext dazu heißt es zu diesem Wunderwerk der Technik:

“Auf dem dreidimensional beweglichen Aktiv-Sitz “swopper”, der das dynamische Sitzen bürotauglich gemacht hat, bringt man seinen Körper schon beim ganz normalen Sitzen und Arbeiten in Schwung! Vor- und rückwärts, seitwärts, rundherum und sogar in die Tiefe macht der dynamische Stuhl alle Bewegungen federnd mit und aktiviert und kräftigt so die gesamte Muskulatur, hält die Wirbelsäule elastisch, die Bandscheiben und Gelenke fit und den Kreislauf in Schwung (kostenloser Test-“swopper” unter www.swopper.de).”

Das stimmt wirklich! Allerdings nur. WENN man auch drauf sitzen bleibt! Von den verschiedenen Stuhl-, Hocker- und Ballarten, die ich im Lauf der Jahre getestet habe, ist der Swopper tatsächlich DIE Lösung, die mich nachhaltig in Bewegung versetzt. Man fühlt sich körperlich immer präsent und gut durchblutet, es macht Spass, die Bewegungsmöglichkeiten auszureizen und mit dem Sitz auch mal fröhlich auf und ab zu hüpfen.

Doch wie sagte der Philosoph Cioran so treffend “Vorteil ist Nachteil”. Nach wie vor gibt es Arbeiten, bei denen ich den Körper gerne komplett vergesse - und das verhindert der Swopper mittels seiner Dynamik.  Also steht der Swopper bei mir als Zweitstuhl in Reichweite - und manches mal vergesse ich ihn viel zu lange. Dann ist halt eine richtige Pause, z.B. mit ein paar Yoga-Übungen das Mittel der Wahl - sonst würd’ ich vor dem Monitor glatt versteinern!


# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Dienstag, 29. August 2006 um 09:48 Uhr in Prävention | 7135 Aufrufe

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