Nachdem ich im letzten Beitrag zur Rehabilitierung des Kaffees beigetragen habe, darf ein Loblied auf den Tee nicht fehlen!  Anders als der Kaffee mit seinem Wachmacher-Image, vermittelt mir Tee schon während der Zubereitung eine Atmosphäre der Ruhe und Entspannung - obwohl er ja durchaus auch anregen kann, je nachdem, wie lange man ihn ziehen lässt.

Die Wirkungen des Tees gehen im Wesentlichen von den enthaltenen Koffein- und Gerbstoffen aus. Regelmäßiger Teegenuß regt die Blutzirkulation an, schärft die geistige Wachheit, unterstützt die Widerstandskräfte des Körpers und beschleunigt den Stoffwechsel sowie die Aufnahme von Sauerstoff durch die Organe. Tee löscht nicht nur den Durst, sondern bekämpft die Müdigkeit, belebt den Geist und erzeugt ein Gefühl des Wohlbehagens.

Tee wird aus getrockneten und besonders behandelten Blättern des Teestrauches hergestellt. Es gibt zwei Stammformen: den Assam-Tee (Thea Assamica) und den China-Tee (Thea sinensis). Diese Urpflanzen wurden über Jahrtausende unzählige Male gekreuzt und neue Sorten gezüchtet.  Und heute können wir unter unzähligen Varianten und Mischungen auswählen, oft mit Kräutern, Gewürzen und Früchten angereichert und aromatisiert.  Manche Mischungen (wie etwa Yogi-Tee und die altbekannten Kräutertees) sind allerdings reine Kräuter- und Gewürz-Aufgüsse - mit echten Tee haben sie nur noch den Namen gemeinsam.

Auf gesundheit-aktuell.de informiert ein Artikel über das Entschlacken mit Tee, das man im Frühling auch mit ein paar Fastentagen kombinieren kann. Zu den gesundheitlichen Wirkungen sei der kurze, aber infomative Beitrag “Wie gesund ist Tee?” empfohlen.  Wer mehr Zeit mitbringt, ist auf Teesorten.de richtig: Hier finden sich umfassende Informationen über sämtliche Teesorten mit Zubereitungstipps und Bildern. Toll gemacht!

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 22. März 2007 um 14:25 Uhr in Wellness: Erfahrungen | 2136 Aufrufe

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