Vitamin A ist eines der wichtigsten Vitamine für den menschlichen Körper. Dieses kann jetzt auch über Cremes aufgenommen werden. Ursprünglich stammen Cremes mit Vitamin A Säure, einer nahen Verwandten des eigentlichen Vitamin A, aus der medizinischen Forschung. Hier haben Forscher entdeckt, dass die Vitamin A Säure bei Hauterkrankungen, wie Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis, erfolgreich eingesetzt werden konnte. Grund dafür ist der Einfluss, den die Säure auf das Zellwachstum nimmt.

Die Wirkungen, die Cremes mit dieser Säure aufweisen, sind vergleichbar mit denen von Kortison. Allerdings machen die Cremes die Haut nicht immer dünner, so dass sie weiteren Entzündungen nicht noch hilfloser ausgesetzt ist. Ebenfalls kann die Vitamin A Säure in Verbindung mit Propolis oder Aloe Vera angewendet werden. Bewährt hat sich dieser Einsatz bei sehr starken Hauterkrankungen. In jedem Fall ist die Creme mit Vitamin A Säure im medizinischen Bereich sehr viel vorteilhafter, als die reine Chemie, wie sie etwa mit Kortison geboten wird.

Doch auch im Beauty Bereich haben sich Cremes mit Vitamin A Säure durchgesetzt. Man sagt ihnen nach, dass sie die Bildung von Falten in der oberen Hautschicht verringern und gleichzeitig die darunter liegende Lederhaut stärken könnten. Im Ergebnis soll die Haut insgesamt glatter und straffer erscheinen, so dass im Beauty Bereich die Vitamin A Säure und Cremes, die mit dieser versehen sind, als Anti Aging Mittel schlechthin gelten.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 28. November 2012 um 06:16 Uhr in Beauty: Grundlagen | 1929 Aufrufe

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