In Werbespots, in TV-Filmen und Serien – überall sehen wir sie: Glänzende Haare, die den Neid in uns erwachsen lassen. Doch obwohl zahlreiche Shampoos eben solche glänzenden Haare versprechen, können es nur die wenigsten halten. Dennoch lohnt es sich, einige der folgenden Tipps auszuprobieren, um das eigene Haar in vollem Glanz erstrahlen zu lassen.

Schon die richtige Ernährung kann helfen, glänzendes Haar zu erzeugen. Denn wer oftmals Diäten durchführt oder sich ungesund, sprich mit zu wenig Obst und Gemüse ernährt, der wird unweigerlich auch unter einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen zu leiden haben. Dieser sorgt dann letztendlich dafür, dass auch das Haar stumpf und müde wirkt, dass also kein Glanz aufkommen kann.

Bei der Haarpflege ist weniger mehr, das kann man auch auf jeder Beautyfarm erfahren. Wer also zu viele verschiedene Pflegemittel aufträgt, kann davon ausgehen, dass das Haar schnell überpflegt wird. Dadurch kann es wieder stumpf und schlaff werden. Besser ist es, ein mildes und reinigendes Shampoo zu verwenden, welches die Reste der verschiedenen Pflegemittel gründlich ausspült. Wer dennoch nicht auf Kuren, Spülungen und Co. verzichten will, der sollte darauf achten, die Pflegeprodukte nur von einer Linie zu verwenden, um das Haar nicht unnötig zu belasten.

Auch Hausmittel kommen für glänzendes Haar in Frage. So kann eine Eipackung trockenem Haar zu mehr Glanz verhelfen. Hierfür wird einfach ein Ei aufgeschlagen und in das Haar gegeben. Eine Spülung mit Zitronensaft sorgt ebenfalls für glänzendes Haar. Blonde Frauen können zusätzlich Kamillentee als Spülung verwenden, für dunkelhaarige Damen eignet sich schwarzer Kaffee oder Tee.

Ebenso sollte die richtige Pflege des Haars beachtet werden. Das Haar sollte nur in trockenem Zustand gebürstet werden. Bei der Wahl der richtigen Bürste sollte auf zu billige Produkte aus dem Supermarkt verzichtet werden, da sie dem Haar eher schaden. Dünne Haargummis sind zudem besser geeignet, als dicke. Auch sollten Stylingprodukte, wie Wachs, Gel, Haarspray und Co. allabendlich gründlich ausgebürstet werden, damit das Haar im Schlaf nicht abbricht oder austrocknet.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 20. September 2010 um 09:19 Uhr in Beauty: Grundlagen | 2947 Aufrufe

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