Die Temperaturen steigen auf sommerliche Werte und da dauert es nicht lange, bis man sich ein ausgiebiges Sonnebad gönnen möchte. Denn das ist im Sommer schließlich Wellness pur. Doch die UV-Strahlung hat durchaus auch ihre negativen Seiten, was mittlerweile allgemein bekannt sein dürfte. Deshalb sollten einige Regeln beachtet werden, um sich nicht unnötigen Risiken auszusetzen.

Zunächst einmal sollten nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr durchgeführt werden, da zu häufiges Sonnenbaden das Hautkrebsrisiko erhöhen kann. Darüber hinaus muss abgeklärt werden, welcher Hauttyp man selbst ist. Sehr helle Hauttypen sind besonders gefährdet beim Sonnenbaden. Entscheidend ist es auch, dass das Sonnenbad nicht in der Zeit von elf bis 15 Uhr genommen wird, da hier die UV-Strahlung am höchsten ist und entsprechende Folgen mit sich bringen kann. Ein Blick in den Medikamentenschrank ist ebenfalls sinnvoll, denn manche Arzneimittel können die Lichtempfindlichkeit steigern.

Der richtige Sonnenschutz ist ein absolutes Muss. Neben verschiedenen Sonnencremes mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor, die regelmäßig aufgetragen werden sollten, empfiehlt sich lange Kleidung bei längeren Aufenthalten im Freien. Eine Kopfbedeckung schützt vor dem bekannten Sonnenstich. Überdies müssen die Augen geschützt werden, eine gute Sonnenbrille ist Pflicht, wenn das Sonnenbad oder der längere Aufenthalt im Freien keine gesundheitlichen Folgen haben soll.

Wer diese Punkte berücksichtigt, kann der Blässe des Winters aber entgehen und sich hin und wieder ein Sonnenbad gönnen. Dieses sollte jedoch nicht länger, als zehn bis 15 Minuten andauern. Sonst wird die Haut wieder zu stark strapaziert.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 27. Juli 2011 um 06:41 Uhr in Gesund leben & ernähren | 3212 Aufrufe

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