Gerade im Herbst und Winter kann Schnupfen zu einer echten Plage werden. Um diesen möglichst schnell wieder los zu werden, ist es sinnvoll, auf altbewährte Hausmittel zu setzen. Die belasten den Körper nicht zusätzlich und sorgen für eine natürliche Linderung der Beschwerden ohne Nebenwirkungen.

Der Schnupfen dauert im Schnitt eine Woche, sagt schon ein altes Sprichwort. Wer zum Arzt geht, kann ihn in sieben Tagen loswerden. Doch was ist dran? Die meisten Menschen plagen sich mit den Nachwehen der Erkältung nämlich über einen Zeitraum von etwa zwei bis drei Wochen.

Ruhe, trinken, schlafen

Mindestens zwei bis drei Tage Ruhe sollte man sich bei einer dicken Erkältung gönnen. In dieser Zeit sollten viel Schlaf und auch regelmäßiges Schwitzen auf dem Programm stehen. So können die Erkältungserreger nämlich ausgeschwitzt werden. Vor dem Zubettgehen empfiehlt sich ein Schlummertrunk aus heißem Holundersaft und Honig. Der hat nämlich gleichzeitig eine fiebersenkende und schweißtreibende Wirkung. Außerdem ist viel Eisen im Holunder enthalten, was dazu führt, dass die Immunabwehr zusätzlich gestärkt wird.

Ebenfalls hilft ein heißes Bad gegen den Schnupfen. Als Zusatz haben sich ätherische Öle, wie das Eukalyptus- oder Fichtennadelöl bewährt. Sie machen die Nase frei und helfen dabei, zu entspannen.

Frische Luft und Luftfeuchtigkeit

Ebenfalls sind Spaziergänge an der frischen Luft ideal geeignet, um die lästige Erkältung schnell loszuwerden. Die heimische Raumluft sollte eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit haben. Denn die Erreger von Schnupfen haben es besonders leicht, sich festzusetzen, wenn die Nasenschleimhäute durch die trockene Heizungsluft ebenfalls ausgetrocknet sind.

Nasenspülungen mit Koch- und Meersalzlösungen sind ebenfalls hilfreich, da sie die Nasenschleimhäute gleichermaßen befeuchten. Sogar eine Nasendusche kann helfen, selbst wenn sich der Schnupfen bereits festgesetzt hat. Diese hilft dabei, die Sekrete und Erreger aus der Nase und den Nebenhöhlen heraus zu spülen. So können sie sich auch nicht weiter verbreiten. Befreiend auf die Nase wirken zudem Inhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 18. Dezember 2017 um 09:05 Uhr in Gesund leben & ernähren | 108 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren

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