Immer häufiger entscheiden sich Menschen, bei leichten Erkrankungen nicht sofort die chemische Keule zu schwingen. Sie setzen lieber auf natürliche Mittel, wie etwa die Propolis Tropfen. Sie enthalten ein natürliches Antibiotikum und können deshalb gut gegen Viren und Bakterien eingesetzt werden.

Das ist auch deshalb sinnvoll, weil von Ärzten viel zu häufig Antibiotika verordnet werden und zahlreiche Bakterien und Viren deshalb schon resistent dagegen sind. Anders bei dem Bienenharz, das neben dem natürlichen Antibiotikum auch noch zahlreiche weitere gesundheitsfördernde und heilende Substanzen beinhaltet. Nebenwirkungen sind nahezu ausgeschlossen, so dass sich die Propolis Tropfen durchaus bewährt haben, nicht nur im Kampf gegen bakterielle und virusbedingte Erkrankungen.

Propolis Tropfen oral und lokal anwendbar

Die Propolis Tropfen lassen sich sowohl oral als auch lokal einsetzen. Innere Erkrankungen können durch die Einnahme der Tropfen mit etwas Wasser gelindert werden. Die äußerliche Anwendung empfiehlt sich laut Experten dagegen bei Haut- und Schleimhauterkrankungen. So können Geschwüre, Warzen oder Fußpilz beispielsweise mit Propolis Tropfen behandelt werden, indem die betroffenen Stellen damit betupft werden. Bei Schleimhautentzündungen im Mundbereich können die Propolis Tropfen ebenfalls vorsichtig aufgetragen werden.

Beispiele für die Anwendung von Propolis Tropfen

Propolis Tropfen sagt man eine antivirale, antibiotische und antibakterielle Wirkung nach. Daher werden sie gerne bei Entzündungen aller Art eingesetzt. Hals- und Ohrenschmerzen, Blasenentzündungen, Magen- und Darmbeschwerden oder Zahnfleischentzündungen sowie Karies sind einige der typischen Anwendungsgebiete der Propolis Tropfen.

Selbst bei klassischen Beschwerden während der Wechseljahre können die Tropfen sehr gut eingesetzt werden. Schmerzen während der Menstruation oder Zahnschmerzen sollen sich mit den Propolis Tropfen ebenfalls lindern lassen. Grund dafür ist, dass die Propolis Tropfen auch als natürliches Anästhetikum gelten.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 03. April 2017 um 05:41 Uhr in Gesund leben & ernähren | 276 Aufrufe

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