Löwenzahn blüht nicht nur allerorts und verwandelt sich langsam aber sicher schon wieder in die bei Kindern beliebten Pusteblumen. Er hat auch Vorteile für den Körper, die vor allen Dingen in den enthaltenen Bitterstoffen zu finden sind. Sie sorgen nämlich dafür, dass Ausscheidungen über die Galle im menschlichen Körper besser erfolgen können. Auch die Fettverdauung soll mit Löwenzahn angeregt werden. So soll Löwenzahn beim Entschlacken und dem Ausleiten von Giften aus dem Körper helfen.

Dafür kann eine richtiggehende Entschlackungskur mit Löwenzahn durchgeführt werden. Dabei kommt ein Tee zum Einsatz, für den die ganzen Pflanzen mit Blättern, Blüten und Wurzeln verwendet werden können. Vier Teelöffel Löwenzahn und ein Viertel Liter kaltes Wasser werden angesetzt, langsam zum Kochen gebracht und können nach etwa 15 Minuten Ziehzeit abgeseiht werden. Bis zu zwei Tassen täglich können von dem Tee getrunken werden, wobei die Anwendung maximal vier bis sechs Wochen lang erfolgen sollte. Danach ist es ratsam, eine Pause von wenigstens einem Monat einzulegen.

Ebenfalls kann aus Löwenzahl ein Pesto oder ein Salat bereitet werden. Diese Gerichte sind nicht nur schmackhaft, sondern helfen auch bei der basischen Ernährung, die die alternative Medizin hin und wieder für besonders wichtig hält. Sie sollte vor allen Dingen dann eingesetzt werden, wenn der Körper unter einer Übersäuerung leidet.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 21. Mai 2012 um 05:45 Uhr in Gesund leben & ernähren | 1846 Aufrufe

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