Traditionell ist am Aschermittwoch alles vorbei, zumindest was das närrische Treiben der Karnevalsanhänger angeht. Im Christentum bricht jetzt die traditionelle Fastenzeit an, die bis Ostern dauert. Doch wer nicht auf das lieb gewordene Ritual oder das tägliche Essen verzichten will, der kann seinem Körper auch mit Wellness-Anwendungen etwas Gutes tun.

Wellness als Frühjahrskur – das sind die besten Tipps

Für die Frühjahrskur kann man mit einem Gang in die Sauna starten. Aber auch der Besuch im Hamam, einem orientalischen Bad, lohnt sich nach dem närrischen Treiben der letzten Tage. Wer die pure Entspannung sucht, kann sich mit einer Thai-Massage verwöhnen lassen. Wichtig ist jedoch, dass der Masseur eine gute Ausbildung genossen hat und möglichst erfahren ist.

Für Ruhe und Entspannung kann ebenfalls ein Aufenthalt im Kloster sorgen. Meist liegen die Klöster in ländlicher Umgebung und auch hier wird eine Form des Fastens quasi verlangt: Das Abschalten vom Alltag. Handy, Notebook und Co. sind im Kloster meist tabu, so dass die Besucher von der ständigen Erreichbarkeit im Alltag einmal abschalten können. Dafür lässt sich die Natur in der Umgebung erkunden und es gibt sogar schon Klöster mit Saunalandschaft oder Pool.

Frühjahrskur von zu Hause aus

Ebenfalls kann man ohne extra Angebote von Kloster, Sauna und Co. etwas für seine Wellness tun. Yoga-Übungen lassen sich mit etwas Erfahrung auch zu Hause durchführen. Durch bestimmte „Superfoods“ ernährt man sich gesünder und bewusster. Hier sind vor allem Acai- und Goji-Beeren bekannt für ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Aber auch heimische Lebensmittel von Rotkohl über Holunder und schwarze Johannisbeeren können förderlich für die Gesundheit sein. Walnüsse und Leinsamen dagegen weisen ähnliche Wirkungen wie die Chia-Samen auf.

Ein entspannendes Bad zu Hause, zum Beispiel mit basischem Salz, hilft bei der Entsäuerung des Körpers. Wichtig ist nach dem salzigen Bad eine intensive Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Hierfür eignen sich Körperöle sehr gut. Mit Grapefruitöl beispielsweise kann der Abtransport von Giften aus dem Körper deutlich verbessert werden. Mandarinenöl soll bei Cellulite helfen und Sheabutter und der Enzymstimulator Quercetin sorgen ebenfalls für eine effektive Entgiftung.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 06:46 Uhr in Wellness: Empfehlungen | 340 Aufrufe

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