Sie sehen fast aus wie Sommersprossen: etwa linsengroße braune Verfärbungen auf den Handrücken. Seit etwa zwei Jahren bemerke ich sie gelegentlich und sie werden nicht weniger.

Im aktuellen Magazin “Gesund leben” vom STERN steht, was man dagegen tun kann: Erstmal beim Hautarzt klären, ob es sich auch gewiss nicht um Hautkrebs handelt (=unwahrscheinlich!). Wer mag, kann dann mit Bleichcremes die Flecken aufhellen - ein teures Verfahren, da die Cremes immer wieder aufgetragen werden müssen.

Andere Verfahren entfernen die Altersflecken, indem die oberste Hautschicht abgetragen wird. Die “Dermabrasion” schleift sie mechanisch ab, die “Schälkur” rückt ihnen mit Fruchtsäure und anderen chemischen Substanzen zu Leibe. Bei der “Kyrotheraphie” wird die Epidermis mit flüssigem Stickstoff vereist, so dass die oberste Schicht abgestoßen wird. Da die Eindringtiefe des Stickstoffs jedoch nicht gut zu steuern ist, wird die “Lasertherapie” zunehmend beliebter: Laserwellen erhitzen und zerstören die Flecken, die Haut schuppt die beschädigte Stelle dann ab.  Auch diese Bahandlung birgt Risiken, es können Narben entstehen oder wieder andere Pigmentstörungen auftreten.

Ich fühl’ mich rundum gut informiert, schaue auf meine Hände und sag mir: Wen stört das eigentlich?? Die Hände meiner Großeltern haben mir als Kind sogar besonders gut gefallen:  sie fühlten sich so “anders glatt”  an und sahen in ihrer Faltigkeit auch sehr interessant aus!
Mein Liebster würde vermutlich nicht ‘mal WISSEN, ob ich Altersflecken habe, wenn ihn jemand fragt - also spare ich mir das “Behandeln” und gebe das Geld lieber in einer schönen Wellness-Landschaft aus!

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 08. Februar 2007 um 06:49 Uhr in Beauty: Erfahrungen | 3610 Aufrufe


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