Der Sommer steht unmittelbar vor der Tür und es wird Zeit, wieder mehr Bein zu zeigen. Doch trockene Luft, Chlorwasser im Schwimmbad und Hitze strapazieren die Haut. Wenn dann auch wieder häufiger rasiert wird, ist das eine zusätzliche Belastung. Daher sollten im Sommer bei der Beinrasur einige Punkte beachtet werden.

 

An erster Stelle steht die Pflege. Gut geeignet sind zum Beispiel Rasierer mit einem Rasiergelkissen. Dieses ist mit Wirkstoffen getränkt, die den Feuchtigkeitshaushalt der Haut schon während der Rasur positiv beeinflussen. Doch auch nach der Rasur sollte noch eine reichhaltige Creme aufgetragen werden.

 

Da die Haut an den Beinen aufgrund der geringeren Anzahl von Talgdrüsen ohnehin trockener als am übrigen Körper ist, kann die oberste Hautschicht bei der Rasur angegriffen werden. Das macht die Feuchtigkeitspflege nach der Rasur noch einmal wichtiger.

 

Grundsätzlich gilt, dass regelmäßiges Cremen im Sommer von Bedeutung ist. Viele Frauen vernachlässigen die tägliche Pflegeroutine in der warmen Jahreszeit, weil die Haut sich nicht so gespannt und strapaziert anfühlt. Das ist aber falsch. Gerade im Sommer ist ausreichend Feuchtigkeit wichtig – und die sollte täglich aufgebracht werden.


Was ist sonst noch zu beachten?

 

Grundsätzlich kann Frau die Beine zu jeder Tageszeit rasieren. In den Sommermonaten empfiehlt sich aber eine Rasur am Abend, damit die Haut sich über Nacht regenerieren kann. So lassen sich Hautirritationen durch Chlorwasser, Sonne oder Salz vermeiden.

 

Ebenfalls können Irritationen der Haut vermieden werden, wenn man regelmäßig ein Peeling durchführt. Einmal die Woche angewendet, hält es die Haut geschmeidig und sanft. Zudem hilft es, eingewachsene Haare zu vermeiden. Vor dem Rasieren sollte das Haar für ein bis zwei Minuten mit Wasser eingeweicht werden. Das macht es weicher, so dass die Rasur einfacher vonstatten geht.  Rasierer mit Rasiergelkissen und mehreren Klingen sind für die tägliche Rasur ebenfalls empfehlenswert, da sie sanfter über die Haut gleiten. Alternativ kann auch ein Rasiergel verwendet werden.

 

Auch die Annahme, dass oft rasierte Haare dunkler nachwachsen, ist ein Mythos. Allerdings erscheint das nachwachsende Haar dunkler und dicker. Dies ist darin begründet, dass Haare an der Wurzel nun einmal breiter und fester als an der Spitze sind.

 

Der richtige Rasierer

 

Entscheidend für eine gute Rasur ist auch der richtige Rasierer. Fünf Klingen sind ideal. Sie sollten eng zusammen stehen und so dicht über die Haut gleiten, dass das Haar möglichst nahe an der Wurzel entfernt wird.

 

Die Klingen sollten spätestens dann gewechselt werden, wenn es beim Rasieren unangenehm wird. Stumpfe Klingen schneiden die Haare nicht ab, sondern ziehen sie heraus. Dadurch kommt es zu einem unangenehmen Gefühl. Ganz nebenbei entstehen kleinere Verletzungen und Entzündungen. Ideal ist ein Klingenwechsel spätestens nach drei Wochen.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 18. Juni 2014 um 08:06 Uhr in Beauty: Grundlagen | 1279 Aufrufe

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