Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag, der in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ steht. Was es mit diesem Motto auf sich hat, liest sich auf den Seiten der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V so: “Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen fordern zum Weltnichtrauchertag 2009 auch in Deutschland bildliche Warnhinweise auf Tabakverpackungen und Zigarettenschachteln. Internationale Studien belegen, dass realistische Abbildungen der gesundheitlichen Schäden durch das Rauchen deutlich wirkungsvoller sind als bloße Text-Warnhinweise. Seit vielen Jahren empfehlen die WHO und die Europäische Union drastische, ja abschreckende Bilder auf Zigarettenschachteln.”


Ganz im Ernst: ich glaube nicht daran, dass jemand mit dem Rauchen aufhört, bloß weil gruslige Bilder auf den Packungen zu sehen sind. Immerhin ist Rauchen eine Sucht, die nicht mal eben so wegen eines Warnhinweises verschwindet. Dazu braucht es andere und POSITIVERE Motivationen: frei sein von der Sucht, wieder richtig atmen können, viel mehr Geschmack wahrnehmen und besser riechen (aktiv wie passiv! :-). Es gibt so viele gute Gründe, den Glimmstengel beiseite zu lassen - böse Bilder braucht es da nicht wirklich.


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Ein guter Einsteig in eine rauchfreie Zukunft kann z.B. ein Medical-Wellness-Arrangement sein - z.B. die Body & Mind-Präventionswoche, die von vielen Krankenkassen bezuschusst wird.

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 20. Mai 2009 um 11:45 Uhr in Gesund leben & ernähren | 2594 Aufrufe


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