Am Morgen in die Gänge zu kommen, ist alles andere als leicht. Gerade in den kalten Wintermonaten, wenn es noch dunkel, nass und kalt draußen ist, fällt es besonders schwer, das kuschelig warme Bett zu verlassen.

Dabei gibt es Mittel und Wege, wie man morgens leichter aus dem Bett kommt. Zunächst einmal gilt eine grundlegende Vorbereitung für den Start in den Tag als wichtiges Mittel, um das Aufstehen zu erleichtern. Dazu zählt das vorbereitete Frühstück ebenso wie die vorbereitete Kleidung. Außerdem ist es wichtig, sich mental auszutricksen. Man sollte sich sagen, dass man sich aufs Aufstehen freut und nicht dem warmen Bett schon am Vorabend hinterhertrauern.

Wärme und Licht erleichtern das Aufstehen

Eines der größten Probleme beim morgendlichen Aufstehen besteht darin, aus dem warmen Bett in die kalte Wohnung zu kommen. Wer kann, sollte daher die Heizung mittels Zeitschaltuhr so einstellen, dass sie sich etwa zehn Minuten vor dem Aufstehen einschaltet. So ist die Raumtemperatur beim Aufstehen schon überschlagen.

Die morgendliche Dunkelheit fördert vor allem im Winter das Schlafhormon Melatonin und dessen Bildung. Das wiederum ist verantwortlich für einen gesunden Schlaf. Wer abends mit nur halb geschlossenen Jalousien ins Bett geht, kann morgens, abhängig von der Zeit des Aufstehens, vielleicht schon ein paar Lichtstrahlen erhaschen, was das Gehirn mit dem Signal zum Wachwerden versorgt. Alternativ dazu kann man in einen Lichtwecker investieren. Auch er hilft dem Körper, sich aufs Aufwachen einzustellen.

Technik hat im Schlafzimmer nichts zu suchen

Nichts zu suchen hat dagegen Technik im Schlafzimmer. Fernseher, Tablet, Smartphone oder Computer – das alles sollte aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Außerdem sollte man etwa 30 bis 40 Minuten vor dem Schlafengehen nicht mehr auf entsprechende Displays schauen. So wird das Hirn nicht überstimuliert und mit Dopamin versorgt, welches der Körper ausschüttet, wenn Informationen auf ihn einströmen.

Nicht zuletzt kommt es auf die richtige Ernährung am Abend an. So sollten Alkohol und Koffein vor dem Zubettgehen tabu sein. Durch diese kann der Tiefschlaf gestört werden. Nach dem Aufstehen sollte es nicht sofort der Kaffee sein, sondern besser ein Glas Wasser. Das versorgt Hirn und Zellen mit Flüssigkeit und sorgt somit für einen Energie-Kick am Morgen. Anschließend sollte man frühstücken, denn das hilft dabei, den Tag energiegeladener zu beginnen.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 05. Februar 2018 um 07:47 Uhr in Gesund leben & ernähren | 281 Aufrufe

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