Zu keiner Zeit essen die Deutschen so viel wie über Weihnachten - und regelmäßig setzt nach den Schlemmertagen eine gewisse Reue bezüglich der begangenen “Sünden” ein. Das kann man z.B. sehr gut mit dem Tool Google-Trends sehen, das die Anzahl der Suchvorgänge zu einzelnen Begriffen über die Jahre anzeigt. So sieht man, dass das Wort “abnehmen” in diesen Tagen nur noch sehr wenig nachgefragt wird, doch gleich nach dem Fest wird die Kurve - wie man an den Jahre 2004 bis 2007 sehen kann - drastisch hoch gehen und einen Gipfelpunkt erreichen.


Na klar, an Weihnachten wollen wir uns alle nicht auch noch zusammen reißen und an die schlanke Linie denken - auch Ernährungswissenschaftler haben das eingesehen.  Wie man auf nichts verzichtet und doch dafür sorgt, dass der Weihnachtsbraten nicht auf den Magen schlägt, dazu fand ich im Wellness-Ratgeber Gesundheit ein paar bedenkenswerte Tipps: Zuviel Fett, zuviel Eiweiß und zuviel Zucker führen zu einem Enzymmangel, der wiederum Blähungen, Magendrücken, Völlegefühl, Schluckauf und Verstopfung verursachen kann.  Die Autoren raten: “Ideal sind hier zusätzlich über die Nahrung aufgenommene Enzyme und Fermente. Diese sind in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten, ebenso in fermentierten Nahrungsmitteln wie Brottrunk, Enzym-Ferment Getreide und milchsauer vergorenem Gemüse. Wer seine Verdauung verbessern will, sollte daher eine halbe Stunde vor dem Festmahl ein Glas Brottrunk - pur, mit Mineralwasser oder Gemüsesaft gemixt - trinken.”

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Montag, 22. Dezember 2008 um 17:20 Uhr in Gesund leben & ernähren | 2325 Aufrufe


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