Auf eine richtig gute Idee brachte mich heute Nicole von wellness-komplett: Warum nicht aus dem Badezimmer einen schönen “grünen Dschungel” machen? Der Wellness-Faktor wird dadurch drastisch erhöht. Und wer genießt nicht die wundervollen grünen Inseln und Wandberankungen in den verschiedenen Wellness-Tempeln und so mancher Therme?  Im heimischen Bad haben wir natürlich nicht ganz so viel Platz, aber mit ein bisschen Geschick lassen sich doch Plätzchen finden: auf der Fensterbank, auf Beistelltischchen, auf dem Bad-Schrank oder in extra hierfür angebrachten Regalen und Hänge-Ampeln - ein bisschen Fantasie und Lust am Gestalten voraus gesetzt, muss kein Bad eine pflanzenfreie “Nasszelle” bleiben.


Nicole hat ja schon einige Pflanzen empfohlen, die sich für das feuchte Bad-Klima gut eignen (darunter Dracaena, Zierspargel, Zamioculcas und Bromeliengewächse). Wenn es nicht genug Licht gibt, sollten es Pflanzen sein, die auch in ihrer natürlichen Umgebung eher die Sonne meiden. Man kann aber auch mit speziellen Pflanzenlampen nachhelfen und mit einer Zeitschaltuhr auch naturnahe Tag-Nacht-Rythmen erzeugen.

Detaillierte Infos zum Lichtbedarf der Pflanzen und welche Leuchten sich eignen finden sich im ARD-Ratgeber Heim & Garten, der auch eine Liste mit Pflanzen enthält, die mit einem Minimum an Licht auskommen.

# Link | Christiane Bach | Dieser Artikel erschien am Samstag, 31. Januar 2009 um 13:42 Uhr in Wellness: Empfehlungen | 4837 Aufrufe

,


Kommentieren in diesem Channel-Eintrag nicht möglich

Kommentare:

Da schließ ich mich an. Die Farbe Grün ist allein schon ein Depressionshemmer und so ein paar Pflanzen, um die man sich auch noch kümmern muss, sind einfach Balsam für die Seele…

Hennii am Dienstag, 03. Februar 2009 um 20:10 Uhr

Ich schließe mich auch an. In meiner heimischen Wellness Oase auf secht Quadratmetern habe ich auch ein paar Pflanzen plaziert. Nicht aus Empfehlung, sondern weil wir, nach dem wir aus zwei Wohnungen in ein Haus gezogen sind, ein paar Pflanzen zu viel hatten. Diese angenehmer Nebeneffekt machte das Badezimmer zu meinem Lieblingsort. Ein wenig Musik, wohl riechende Kerzen und gedämtes Licht lässt micht neue Kräfte tanken.

Renate Weller am Mittwoch, 11. Februar 2009 um 11:52 Uhr


Nächster Eintrag: Rückengesundheit: Kiesern für die Wissenschaft
Vorheriger Eintrag: Vitamin D: reicht die Sonne oder braucht es mehr?

Gesundheit

Wellness-News

Back to top