Massagen – alleine das Wort klingt schon entspannend. Sie können aber viel mehr als entspannen und Verspannungen lösen, sondern lockern den gesamten Körper und helfen beim Abbau von Stress. Allerdings gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Massagen, die auch für unterschiedliche Bedürfnisse ausgelegt sind.

Eine dieser Gruppen umfasst alle medizinischen Massagen, die andere die so genannten Wellnessmassagen. Während medizinische Massagen, die bei Medical Wellness Angeboten weit verbreitet sind, vor allem körperliche Beschwerden behandeln, steht bei reinen Wellnessmassagen der Wohlfühlfaktor im Mittelpunkt. Medizinische Massagen finden demnach häufig Anwendung, wenn schwere Verhärtungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates vorliegen.

Wann sind Wellnessmassagen sinnvoll?

Wellnessmassagen reichen oft ebenfalls aus, vor allem, wenn nur kleinere Verspannungen auftreten. Wer die Massage lediglich zur Auflockerung und zum Entspannen sucht, der kann getrost auf eines der zahlreichen Angebote setzen. Nur von irreführenden Werbeversprechen sollte sich niemand blenden lassen. Es gibt keine Wellnessmassage auf der Welt, durch die die Haut plötzlich 20 Jahre jünger erscheint. Auch die lästige Cellulite lässt sich nicht einfach wegmassieren.

Wärmende Massagen sehr begehrt

Ebenfalls beliebt sind die so genannten wärmenden Massagen, zu denen unter anderem die Hot Stone Massage gehört. Sie wird in den großen Bereich der Wellnessmassagen eingeordnet, die meist als Ganzkörperbehandlung angeboten werden. Wärmende Massagen können mit den aufgewärmten Lavasteinen als Hot Stone Massagen durchgeführt werden. Aber auch erwärmte ätherische Öle, die gleichzeitig einen angenehmen Duft verströmen, sind denkbar.

Die wärmenden Massagen werden bei Rückenbeschwerden oft empfohlen, da die Wärme bis in tiefere Hautschichten eindringen kann und auch tiefer sitzende Verspannungen lösen soll. Gleichzeitig fördert die Wärme die Durchblutung im Körper.

Muskelkater nach Massage?

Wer sich für die medizinische Massage entscheidet, sollte sich nicht wundern, wenn er im Anschluss daran Muskelkater verspürt. Das ist nicht ungewöhnlich und man sollte dem Körper nach einer medizinischen Massage immer ausreichend Zeit zur Erholung einräumen. Anders sieht das bei Wellnessmassagen aus. Diese werden zum Teil sogar als Prävention von den Krankenkassen übernommen, allerdings sollte man sich bereits im Vorfeld bei seiner Krankenkasse erkundigen, ob die gewünschte Massage in den förderbaren Bereich fällt oder nicht.

 

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 08. Dezember 2016 um 06:26 Uhr in Medical Wellness: Therapieformen | 491 Aufrufe

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