Ein kleines Bäuchlein stellt sich alljährlich aufs Neue ein. Meist ist die fette Weihnachtszeit schuld, aber auch während des Jahres schlägt man mitunter einmal über die Stränge. Um jetzt kein Bäuchlein im hautengen Abendkleid zeigen zu müssen, helfen spezielle Kleider. Formende Shapewear wird die Bauch-weg-Kleidung in Fachkreisen genannt. Gemeint ist damit kaum etwas anderes, als das altbekannte Miederhöschen.

Dennoch hat sich bei der Kleidung, die den Bauch formen soll, einiges getan. Ein stylischer Body kann durchaus sexy sein, aber gleichzeitig den Bauch kaschieren und formen. Im Dekolleté verleiht der Body weibliche Rundungen und eignet sich dabei vielleicht sogar für halbtransparente Tops und Co. Wenn es um die Beauty geht, ist nicht nur ein flacher Bauch wichtig, auch die bekannte Wespentaille wird von vielen angestrebt. Wer es dabei nicht übertreiben will, kann einen Taillengürtel verwenden. Dieser enthält seitlich eingearbeitete Stäbchen und kann so die Taille formen, gleichzeitig wird er genauso die Haltung der Trägerin korrigieren.

Unter Bluse oder Kleid machen sich auftragende formgebende Höschen nicht so gut. Hier können Tops hilfreich sein, die mit flachen Abschlüssen versehen sind. Wichtig ist dabei, dass man auf atmungsaktive Materialien achtet, so dass auch noch Stunden später ein angenehmer Tragekomfort gewährt werden kann. Ebenfalls interessant ist ein Taillenformer, der bis knapp unter den BH reicht. Damit wird der Bauch flacher erscheinen und ebenso gleichzeitig die Taille betont.

Die Shapewear Kleidung gibt es ebenfalls für Beine und Po. Stellen diese eine Problemzone da, sind Radlerhosen die richtige Wahl, vorausgesetzt, sie modellieren Oberschenkel und Po. Natürlich sind sie so fein gearbeitet, dass sie sich selbst unter der Hose nicht einmal erahnen lassen. Wer dagegen Kleider oder Röcke tragen will, sollte statt zur Radlerhose zu einem formenden Unterrock greifen. Hier gibt es bereits sehr schöne Modelle, die aus Spitze gefertigt oder mit Strumpfbändern versehen sind, so dass die Schummel-Kleidung durchaus sexy sein kann.

Wer seinen Bauch kaschieren, dabei aber nicht die Brust plattdrücken will, der sollte auf Mieder setzen, die mit unterfütterten BH-Cups ausgestattet sind. Diese formen den Bauch schön flach und heben das Dekolleté wunderbar an. Wer dagegen einen zu großen Busen hat und diesen optisch kleiner erscheinen lassen will, kann auf Tops zurückgreifen, die mit Minimizer-Funktion ausgestattet sind. Optisch ergibt sich der Effekt einer kleineren Oberweite, ohne dass diese dabei platt gedrückt wirkt.

Wer nicht nur einzelne Problemzonen aufweist, sondern mit der gesamten Körperform unzufrieden ist, kann auch auf Shape-Kleider setzen. Sie sind als Bandeau oder mit Trägern erhältlich. Die Kleider können unter der normalen Kleidung getragen werden, aufgrund des attraktiven Designs aber auch darüber.


# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 25. Februar 2013 um 06:20 Uhr in Beauty: Grundlagen | 1639 Aufrufe

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