Nachdem die Bäder mit frischen Blüten und ätherischen Ölen lange Zeit im Verborgenen geschlummert haben, sind sie nun wieder in der Welt der Wellness angekommen. Ob im Wellnesshotel oder im eigenen Badezimmer, die Blütenbäder sollen für Entspannung sorgen und vielen Krankheiten vorbeugen.

Zwar werden auch Badeöle, die im Handel erhältlich sind, gerne für solche Blütenbäder verwendet, doch können diese meist keine so großen Wirkungen erzielen. Der Grund dafür ist in den chemischen Zusätzen zu finden, die selbst in reiner Naturkosmetik mitunter enthalten sind. Diese Zusätze belasten die Haut, rein natürliche Blütenblätter und ätherische Öle, die ins Badewasser gegeben werden, sind dagegen deutlich besser geeignet.

Am besten wirken Rosenblätter oder Lavendelöle, da sie auch gleichzeitig die Haut samtig weich pflegen. Daneben finden sich aber auch Tannen- und Kiefernnadeln. Sie eignen sich insbesondere in der kalten Jahreszeit, um beispielsweise Erkältungen vorzubeugen. Die enthaltenen ätherischen Öle stärken die Abwehrkräfte und zeigen positive Wirkungen gegen Infekte und Bakterien. Wer sich ein frisches Blütenbad zu Hause gönnen möchte, sollte auf natürliche ätherische Öle und frische Blütenblätter setzen. Duftöle dagegen sind nicht zu empfehlen, sie sind synthetisch hergestellt, weshalb ihnen zahlreiche Substanzen aus den natürlichen Pflanzen fehlen.

# Link | Britta Lutz | Dieser Artikel erschien am Montag, 28. Dezember 2009 um 08:44 Uhr in Beauty: Erfolge | 4190 Aufrufe

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