In vielen Shampoos und anderen Haarpflegeprodukten ist Silikon enthalten. Doch der Kunststoff ist nicht unbedenklich. Er umschließt das Haar, kann es sogar schlapp und schwer machen. Nicht zuletzt kann das Silikon die Kopfhaut schädigen, zu Schuppen, Juckreiz und sogar zu Ekzemen führen.

Silikone selbst sind vielseitig einsetzbar. Ob für Schönheits-Operationen oder zum Verfugen von Fliesen – sie können in verschiedensten Bereichen auftreten. Auch in Haarpflegeprodukten werden sie verwendet und werden als ideales Mittel für feines, kraftloses und dünnes Haar angepriesen. Tatsächlich glätten Silikone im Shampoo die oft poröse Haarstruktur und füllen das Haar wieder auf. Es erscheint gesünder und voller. Allerdings klappt das nur, bis der Reparaturprozess des Haars abgeschlossen ist. Danach beschweren Silikone das Haar und es wirkt schlaff.

Silikone in Shampoos meiden

Silikone stecken jedoch viel öfter in Shampoos, als man gemeinhin annehmen dürfte. Deshalb sollten Verbraucher auf Nummer sicher gehen und die Produktbeschreibungen sorgfältig studieren. Insbesondere Inhaltsstoffe mit den Endungen „-cone“ oder „-xane“ sind ein Hinweis auf Silikone in der Haarpflege.

Wer reine Naturprodukte kauft, kann davon ausgehen, dass keine Silikone enthalten sind. Auch die eigene Herstellung von Shampoo und Haarpflege kann dieses Sicherheitsgefühl vermitteln. Das hat dazu noch den Vorteil, dass man genau weiß, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Viele Hobby-Kosmetikerinnen finden auch viel Freude daran, sich immer neue Shampoos, Spülungen und Co. selbst herzustellen. Noch dazu können diese mit dem individuellen Lieblingsduft versehen werden und lassen sich optimal auf die Bedürfnisse des eigenen Haars abstimmen.

 

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