Peinliche Beauty Probleme gibt es viele, von lästigen Schuppen, die vom Kopf fallen, über den Damenbart bis hin zu Schweißflecken. Wir zeigen, wie man den peinlichen Problemen mit der Schönheit den Kampf ansagen kann.

 

Wie man Mundgeruch in den Griff bekommt

 

Mundgeruch wird von Medizinern auch als Halitosis bezeichnet. Während man selbst oft nichts davon merkt, ist man für seine Umwelt meist eine echte Belastung. Häufige Ursache für Mundgeruch ist die Zahnfleischentzündung. Sollte sie vorliegen, kann nur der Zahnarzt helfen. Gerüche entstehen aber auch durch die Speisereste, die sich nach den Mahlzeiten zwischen den Zähnen ablagern. Tägliches Zähneputzen am Morgen und Abend sowie die Nutzung von Zahnseide sind daher ein unbedingtes Muss.

 

Außerdem sind antibakterielle Mundspülungen zu empfehlen, denn auch die Bakterienansammlungen im Mundraum können zu schlechtem Atem führen. Ratsam ist es zudem, die Zunge mit speziellen Bürsten einmal pro Tag abzureiben. Aufgrund ihrer rauen Oberfläche bietet sie einen optimalen Nährboden für Bakterien aller Art. Empfehlenswert ist außerdem das Kaugummi-Kauen. Durch die Kau-Bewegung kann der Speichelfluss um 300 Prozent erhöht werden. Dadurch lassen sich Bakterien schneller und besser aus dem Mundraum spülen. Der gleiche Effekt kann mit dem Lutschen zuckerfreier Bonbons erzielt werden.

 

Entsteht der Mundgeruch aufgrund der knoblauchlastigen Speisen, so ist seine Entstehung im Magenbereich zu vermuten. Dagegen sollen dann Chlorophyll-Tabletten aus der Apotheke helfen. Sie sollen eine Geruchsbildung bereits im Magen verhindern. Bei anderen Problemen mit dem schlechten Atem, dessen Ursachen in der Magengegend liegen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Denn diese Geruchsbildungen können auch auf Krankheiten zurückzuführen sein.

 

Was tun bei Akne?

 

Die Pubertät kennen wir alle als die Zeit, in der wir uns mit Akne herum plagen müssen. Doch auch auf die erwachsene Haut verirrt sich dann und wann ein Pickelchen. Das ist natürlich kein großes Problem. Wer allerdings regelmäßig mit entzündeten Pusteln und Unreinheiten zu kämpfen hat, obwohl er schon über 25 Jahre alt ist, der leidet unter der so genannten Spätakne, der Acne Tarda. Sie wird vor allem durch den eigenen Lebensstil beeinflusst, wie etwa ungesunde Ernährung, Rauchen, Alkohol und Fast Food.

 

Außerdem kann die Spätakne entstehen, wenn aufgrund stressiger Situationen die Talgproduktion überhandnimmt, wenn hormonelle Veränderungen, etwa durch eine Schwangerschaft oder das Absetzen der Pille entstehen. Zusätzlich kann die genetische Veranlagung zur Ausbildung öliger Haut zu Spätakne führen.

 

Um diese einzudämmen, sollten seifenfreie, milde und hautneutrale Pflegeprodukte verwendet werden. An den Pickelchen sollte man auch nie selbst herum drücken, da dadurch nur noch mehr Bakterien in die Haut gelangen können. Bei auffällig vielen Hautunreinheiten und Pickelchen sollte der Dermatologe aufgesucht werden, denn jede Akne-Behandlung verläuft anders. Sie ist abhängig vom Schweregrad der Akne und der allgemeinen Hautbeschaffenheit.

 

Schweißflecken sind alles andere als schön

 

Lästige Schweißflecken, die sich bei hohen Temperaturen unter den Achseln auf der Kleidung zeigen, sind eines der größten Beauty Probleme überhaupt. Um sie zu bekämpfen hilft nur eines: Deos mit Aluminium-Verbindungen. Sie werden in der Regel am Abend mit einem Wattepad aufgetragen und am Morgen wieder abgewaschen und sollen jedes weitere Deo ersetzen. Die Deos sollten laut Experten nur drei bis vier Mal pro Woche aufgetragen werden, später reicht es, sie zwei bis drei Mal zu verwenden.

 

Zwar sind die Aluminium-Verbindungen in Deos in Verruf geraten, weil sie im Verdacht stehen, Brustkrebs auslösen zu können, doch eindeutig belegte Studien dazu gibt es nicht. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht die Deos zwar kritisch, hat aber keine ausreichenden Anhaltspunkte, um sie zu verbieten.

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