In der Homöopathie ist der gelbe Phosphor als Phosphorus bekannt und wird häufig gegen allerlei Atemwegsinfekte eingesetzt. Von Asthma über Allergien, Neurodermitis und Ängste ist der Phosphorus einsetzbar. Doch es kommt auf die richtige Dosierung und Zusammensetzung an.

 

Wodurch sich der Phosphorus-Typ auszeichnet

 

In der Homöopathie werden die Menschen in Typen eingeordnet. Der Phosphorus-Typ ist demnach fröhlich und immer freundlich, aufgeschlossen und kontaktfreudig. Hilfsbereitschaft einerseits, der Hang viel zu reden andererseits – das sind typische Merkmale des Phosphorus-Typs.

 

Aber sie können auch schnell ihre Stimmungen verändern, da wird aus der immerwährenden Freundlichkeit schnell ein massiver Zorn. Der ebbt aber ebenso schnell wieder ab, wie er aufgekommen ist. Für Stimmungen sind diese Menschen sehr empfänglich, wodurch sie aber auch recht nervös und ängstlich werden können. Typisch sind Ängste vor Gewitter oder Dunkelheit, aber auch die Angst, einmal alleine zu sein. Nicht zuletzt wollen die Phosphorus-Typen die Probleme anderer Menschen lösen und muten sich selbst dadurch zu viel zu.

 

Wenn der Phosphorus-Typ unter Asthma leidet

 

Laut der Typbestimmung kann die Einnahme von Phosphorus den Phosphorus-Typen dabei helfen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren. Leiden diese Menschen unter Asthma, so breiten sich die Ängste während eines Anfalls massiv aus. Sie haben Angst, zu sterben und zu ersticken, die Brust fühlt sich zusammengeschnürt an und auch brennende Schmerzen sind keine Seltenheit. Der rote Kopf und das allgemeine Schwächegefühl sind weitere Indizien für den Asthma-Anfall beim Phosphorus-Typ.

» im Wellness-Blog lesen

Beauty

Wellnessurlaub

Gesundheit

Wellness-News

Back to top