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200 Jahre Wellness in Thüringen

Seit mehr als 200 Jahren gibt es in Thüringen die Tradition von Thermen, Bädern und anderen Wellness Einrichtungen. Dieses Jubiläum haben sich Reiseveranstalter zum Anlass genommen, um die vor Ort befindlichen Einrichtungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. An einer großen Auswahl an Wellness Einrichtungen mangelt es in Thüringen wahrlich nicht. Besonders hervorgehoben wird unter anderem das Ramada Hotel in Friedrichroda, einer bekannten Kurstadt. Hier befindet sich eine Wellness Landschaft, die sich über sage und schreibe 1.600 Quadratmeter erstreckt.

Aber auch die Toskana Therme in Bad Sulza ist sehr bekannt unter den Wellness Liebhabern. Einst wurde sie als Expo Projekt ins Leben gerufen, heute erfreut sie sich sehr großer Beliebtheit. Nicht zuletzt dürfte dies auch auf das einzigartige Konzept des Liquid Sound Systems zurückzuführen sein. Dessen Begründer, Micky Remann spielte den Walen auf Vancouver Island Live-Musik vor. Dafür wurden extra Lautsprecher am Boot angebracht, die die Musik ins Wasser übertragen sollten. Die Wale schienen mit ihrem eigenen Gesang auf diese Musik zu reagieren und daraus entstand der Liquid Sound, der heute in der Toskana Therme häufig zu hören ist.

Die Unterwassermusik kann bei den entspannenden Solebädern genossen werden. Dabei stehen unter anderem sphärische Töne, aber genauso Walgesänge und klassische Musik zur Auswahl. Ab und an ist auch Micky Remann vor Ort anzutreffen und erläutert sein einzigartiges Konzept gerne.


Britta Lutz am 11.01.2012 • 0 Comments • 601 Aufrufe • Permalink

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Balance und innere Ausgeglichenheit finden

Die Autorin Eva-Maria Zurhorst hat jetzt ein neues Buch auf den Markt gebracht, das den Titel “ida – die Lösung liegt in dir” trägt. Damit will sie ihren Lesern helfen, sich zurück auf sich selbst zu besinnen und dementsprechend wieder mehr innere Ausgeglichenheit zu finden. Die Folge dürfte sein, dass man den Tücken, der Hektik und dem Stress des Alltags deutlich gelassener gegenüber tritt. Dabei haben die vielen kleinen Wege, die im Buch zusammengefasst werden, nichts mit Esoterik zu tun.

Vielfach können sie auch bei einem Wellnessurlaub kennen gelernt werden, wenn man sich einmal die Zeit nimmt, sich voll und ganz auf sich selbst zu konzentrieren. So sollten beispielsweise die eigenen Energien erkannt und in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Auch muss man sich, gerade in unserer hektischen Zeit, oft richtiggehend dazu zwingen, einmal abzuschalten und den Stress außen vor zu lassen. Wer hierbei aber die für sich richtigen Übungen einmal entdeckt hat, der kann ganz anders durchs Leben gehen.

Den täglichen Stress am Abend einmal abzuschütteln, hält die Autorin ebenfalls für sinnvoll. Hierbei rät sie dazu, lockernde Musik aufzulegen und den ganzen Körper einmal so richtig durchzuschütteln, damit aller Ballast des Tages richtiggehend abgeschüttelt werden kann. Viele Menschen leben in der Vergangenheit, sie halten an den gewohnten Dingen fest und umschließen sie nahezu wie mit einer Faust. Das führt langfristig dazu, dass nichts aus der Faust entweichen, aber auch nichts Neues hinein gelangen kann. Das sollte man vermeiden, denn sonst verschließt man sich vor vielen neuen und wunderbaren Erfahrungen.

Auch das Multitasking, das beispielsweise im Job immer häufiger von uns verlangt wird, kann zum Problem werden. Zwar scheint es so, als würden wir damit besonders effektiv leben, doch bewusst nehmen wir die Dinge um uns herum nicht mehr wahr. Häufig geht auch die Fähigkeit verloren, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Damit das nicht geschieht, sollten wir nicht alles zeitgleich erledigen wollen, sondern eine Aufgabe nach der anderen in Angriff nehmen und jeder die volle Aufmerksamkeit schenken.

Nicht zuletzt darf natürlich auch in diesem Ratgeber für die Selbstfindung das eigene Lächeln nicht fehlen. Dieses sollte man sich jeden Morgen selbst schenken und kann so entspannter und fröhlicher durchs Leben gehen.


Britta Lutz am 14.12.2011 • 0 Comments • 622 Aufrufe • Permalink

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Bewegung statt reines Sitzen: Mehr Wellness am Arbeitsplatz

Mehr als 17 Millionen Deutsche arbeiten am Schreibtisch und so werden im Laufe des Lebens schnell mehr als 80.000 Stunden im Sitzen verbracht. Dass das Sitzen für den Rücken und die Gesundheit alles andere als gut ist, dürfte sich mittlerweile herum gesprochen haben. Denn gerade „Schreibtischtäter“ leiden extrem häufig an Rückenproblemen. Frauen sind dabei besonders stark betroffen, fast jede zweite Frau klagte schon einmal über Rückenbeschwerden.

Die unnatürliche Belastung von Wirbelsäule und Co. sorgt beim ständigen Sitzen für vermehrte Verspannungen. Sie treten im Nackenbereich genauso auf, wie im Rücken und in den Schultern. Diese Verspannungen können übrigens auch durch Stress im Beruf entstehen.

Um ihnen entgegen zu wirken, sollten Schreibtischarbeiter mehr Bewegung in ihren Arbeitsalltag bringen. Dazu raten zumindest Arbeitsmediziner. Ein wenig Wellness am Abend kann ebenfalls weiter helfen. Für das Plus an Bewegung kann zum Beispiel das Telefon sorgen, das nicht direkt am Arbeitsplatz, sondern ein paar Meter weiter weg abgestellt wird. So muss man bei jedem Klingeln aufstehen und sorgt somit für mehr Bewegung.

Auch kurze Besprechungen oder das Durchsehen der Post könnte durchaus im Stehen erledigt werden. Ebenfalls ist es oft effektiver, den Kollegen persönlich zu sprechen. Hier können Lösungen sofort erarbeitet werden und der Gang ins benachbarte Büro sorgt für Bewegung. Das ist allemal besser, als eine interne Mail zu versenden.

Kommt es aber dennoch zu Verspannungen, ist das bewährteste Mittel dagegen Wärme. Mit Hilfe der Wärme lösen sich Verspannungen schnell und einfach. Ein Wärme-Balsam, der im Handel erhältlich ist, kann hier Abhilfe schaffen. Er wird wie eine Bodylotion aufgetragen und in die Haut einmassiert. Häufig ist ein ätherisches Rosmarin- oder Eukalyptusöl enthalten. Sie sorgen nicht nur dafür, dass der Balsam schnell in die Haut einzieht und sie pflegt, sondern es stellt sich bereits nach kurzer Zeit ein Tiefenwärme-Effekt ein. Das geschieht nicht zuletzt dadurch, dass die Durchblutung angeregt wird. Mit Hilfe dieser Wärme lösen sich auch die Verspannungen in den Muskeln.

Nach Feierabend kann ein heißes Bad zusätzliche Erholung bringen und Verspannungen lösen. Hier sollte wieder auf die bekannten ätherischen Öle zurückgegriffen werden. Bewährt haben sich vor allem das japanische Minzöl, das Rosmarin- und Eukalyptusöl, sowie das Zitronenöl.


Britta Lutz am 05.10.2011 • 0 Comments • 737 Aufrufe • Permalink

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Wellness mit Kindern: Kann das gut gehen?

Wellness – einer der beliebtesten Begriffe in unserer heutigen, vom Stress geplagten Zeit. Doch wie sieht die Realität aus? Das haben jetzt verschiedene Hoteltester einmal genauer unter die Lupe genommen. Ein Wellnesshotel ist ihrer Meinung nach häufig darauf bestrebt, eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen. Dadurch kommt es schnell zu Unmut bei den ruhesuchenden Gästen. Sie werden nämlich in den vermeintlichen Wellnessbereichen durch Kindergeschrei gestört.

Dabei gibt es durchaus Mittel und Wege, um den Wellnessurlaub in Deutschland für alle Hotelgäste annehmbar zu machen. So setzen einige Hotels darauf, einen abgetrennten Ruhebereich einzurichten. Dieser ist bei manchem Hotel sogar schallgeschützt und der Zutritt ist erst ab 16 Jahren erlaubt. Somit sollen sowohl die Familien mit Kindern auf ihre Kosten kommen, als auch die gestressten Urlauber, die Entspannung und Erholung in einem ruhigen Wellnessbereich suchen.

Eine andere Möglichkeit verfolgen Hotels, die spezielle Spa-Zeiten einrichten. So wird der Zutritt zum Spa-Bereich für Kinder während einiger bestimmter Zeiten am Tag nicht erlaubt. Hier können sich alleine die ruhesuchenden Erwachsenen aufhalten. In der übrigen Zeit können aber genauso die Kids vom Wellnessangebot profitieren. Auch der eigens eingerichtete Kinder-Wellnessbereich, der besonders attraktive Angebote, wie ein Baumhaus, eine Wasserdusche oder riesige Bildschirme zum Spielen von Computerspielen bieten, ist eine denkbare Lösung.

Beides ist aber laut Experten nicht unbedingt das Mittel der Wahl. Sie setzen sich dafür ein, dass Wellnesshotels sich klarer ausrichten. Sie sollten sich auf eine Zielgruppe spezialisieren, wie Familien mit Kindern oder eben kinderlosen Paaren oder Einzelreisenden. Für die Besucher der Hotels sei es wichtig, sich im Vorfeld gründlich über das Angebot zu informieren. So sollten nicht nur die hoteleigenen Aussagen berücksichtigt werden, sondern auch Testberichte zu Rate gezogen werden, bevor eine Entscheidung fällt.


Britta Lutz am 03.10.2011 • 0 Comments • 714 Aufrufe • Permalink

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Auch nach dem Urlaub die Entspannung beibehalten

Die schönste Zeit des Jahres ist der Urlaub und mit ihm einhergehend die Erholung. Doch nach dem zweiwöchigen Trip in ferne Länder oder dem Besuch eines Wellnesshotels geht es oft viel zu schnell wieder in den Alltagstrott zurück. Dabei kann man sich die Erholung aus dem Urlaub auch nach selbigem noch aufrecht erhalten.

So sollte zunächst natürlich ein ausreichender Puffer zwischen der Rückkehr aus dem Urlaub und dem Antritt im Job liegen. Zwei bis drei Tage sind hier sinnvoll, denn die dreckige Wäsche will gewaschen, die Post durchgesehen und der Einkauf erledigt werden. Außerdem sollte man es in den ersten Tagen im Job ruhig angehen lassen. Wenige Minuten Pause zwischendurch reichen dabei schon aus, auch das Entstressen des hektischen Alltags ist wichtig und sinnvoll.

Weiterhin sollten ein paar Zeiten im Kalender geblockt werden, die ausschließlich der Familie bzw. der Entspannung gewidmet werden. Darüber hinaus ist es wichtig, sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen, in die Sauna oder ins Schwimmbad zu gehen. Denn Sonne, Licht und Wärme beeinflussen unsere Grundstimmung positiv und helfen dabei, die Erholung aus dem Urlaub zu erhalten. Auch die Mitbringsel aus dem Urlaub und Fotos können helfen, das Urlaubsfeeling länger aufrecht zu erhalten und sich an die ruhigen Tage zu erinnern. Mit dem Nachkochen eines landestypischen Gerichts kann die Urlaubsstimmung ebenfalls wieder aufleben.


Britta Lutz am 28.09.2011 • 0 Comments • 563 Aufrufe • Permalink

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