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Wellness auch mit Baby möglich

Wellness trotz Baby? Ja, das ist möglich. Am besten gelingt diese Entspannungsübung in den eigenen vier Wänden, wo sich Mama und Kind ein paar Stunden Auszeit gönnen können. Damit das Baby nicht quengelt und so den Tag mit Mama wirklich voll genießen kann, sollte es ausgeschlafen sein.

Anschließend kann beispielsweise ein Picknick im Wohnzimmer veranstaltet werden. Leckeres Essen, entspannende Musik im Hintergrund und natürlich viel Kuscheln mit Mama werden für das Baby zu einem echten Wellness Erlebnis. Aber Mama kann ihren kleinen Sonnenschein auch mit speziellem und wohlriechendem Massageöl massieren. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass das Kind sich nicht verkühlt. Stellen, die derzeit nicht massiert werden, sollten entsprechend abgedeckt werden.

Im Anschluss kann noch ein Schaumbad genossen werden, wobei die Temperatur des Badewassers stets dem Kind anzupassen ist. Am besten verwendet man auch einen speziellen Baby-Badezusatz, damit sich keine Reizungen an der Kinderhaut ergeben. Darüber hinaus sollte der Spaß im Vordergrund stehen. So können Burgen aus Badeschaum gebaut oder auch Spiele mit dem begehrten Quietscheentchen durchgeführt werden. Erlaubt ist, was gefällt.


Britta Lutz am 01.02.2012 • 0 Comments • 88 Aufrufe • Permalink

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Der Aufguss in der Sauna

Der Saunagang gehört für die meisten deutschen Wellness Freunde schon zum klassischen Repertoire. Doch gut 20 Prozent der Saunabesucher entscheiden sich nur deshalb für den Gang in die Sauna, um das Erlebnis des Aufgusses nutzen zu können. Das ergibt sich aus einer Umfrage des Deutschen Saunabundes.

Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen fünf Sauna-Aufgüssen: Dem aromatisierten Aufguss, dem bei Bedarf noch Eis oder Schnee beigemischt werden kann, dem Honig-Aufguss, dem Salz-Aufguss und der Birkenanwendung. Grundsätzlich bewirken aber alle Aufgüsse dasselbe: Nämlich einen zusätzlichen Hitzereiz.

Wer sich bei einem Saunagang für den Eisaufguss entscheidet, der wird in der Regel einen aromatisierten Aufguss erhalten, so dass spezielle Düfte in die Sauna strömen. Dadurch, dass der Aufguss mit Eis oder Schnee gemischt wird, verstärkt sich der entstehende Dampfeffekt. Dieser wiederum hat eine positive Wirkung auf die Haut.

Salzaufgüsse dagegen sorgen dafür, dass die Haut ein natürliches Peeling in der Sauna bekommt und mit dem Honig-Aufguss kommt es zu einem vermehrten Reinigungseffekt, wenn der Honig auf die Haut aufgetragen wird. Der Birkenaufguss dagegen zielt vorwiegend darauf ab, die Blutzirkulation anzuregen und den Schweißeffekt zu steigern. Das wird noch durch das Schlagen mit Birkenbüscheln verstärkt, die auch als Weniks bekannt sind.

Vielfach finden sich in den Saunen dieser Welt auch andere Aufgüsse, etwa mit Hopfen. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um Event-Aufgüsse. Die Wirkung bleibt, wie bei den zuvor beschriebenen Aufgüssen, gleich. Ebenfalls ergab die Umfrage des Deutschen Saunabundes, dass sich 80 Prozent der Saunabesucher exotische Aufgüsse mit besonderen Düften wünschen. Dennoch finden sich in den Wellnesshotels und Saunaeinrichtungen vorwiegend die klassischen Saunadüfte wieder. So werden fruchtige Aromen und Eukalyptus nach wie vor am häufigsten verwendet.

Es kommt hierbei aber auch darauf an, wie heiß die gewählte Sauna ist. In den mittelheißen Saunen werden bevorzugt fruchtige, blumige und süßliche Düfte für den Aufguss eingesetzt. In den klassischen, sehr heißen Saunen setzt man dagegen eher auf holzige Düfte, wie Latschenkiefer, oder erfrischende und belebende Düfte, wie Minze.

Obwohl sogar Ärzte bestätigen, dass der Saunaaufguss keine gesundheitlichen Nebenwirkungen aufweist, sollten Saunagänger, die schon seit längerem nicht mehr in der Sauna waren, Obacht geben. Sobald sie sich unwohl fühlen, sollten sie die Sauna verlassen. Das gilt auch während des Aufgusses, wenngleich vielfach das Vorurteil herrscht, es sei nicht statthaft während dem Aufguss die Sauna zu verlassen, da so die Wärme nach außen entweiche.


Britta Lutz am 25.01.2012 • 0 Comments • 147 Aufrufe • Permalink

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200 Jahre Wellness in Thüringen

Seit mehr als 200 Jahren gibt es in Thüringen die Tradition von Thermen, Bädern und anderen Wellness Einrichtungen. Dieses Jubiläum haben sich Reiseveranstalter zum Anlass genommen, um die vor Ort befindlichen Einrichtungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. An einer großen Auswahl an Wellness Einrichtungen mangelt es in Thüringen wahrlich nicht. Besonders hervorgehoben wird unter anderem das Ramada Hotel in Friedrichroda, einer bekannten Kurstadt. Hier befindet sich eine Wellness Landschaft, die sich über sage und schreibe 1.600 Quadratmeter erstreckt.

Aber auch die Toskana Therme in Bad Sulza ist sehr bekannt unter den Wellness Liebhabern. Einst wurde sie als Expo Projekt ins Leben gerufen, heute erfreut sie sich sehr großer Beliebtheit. Nicht zuletzt dürfte dies auch auf das einzigartige Konzept des Liquid Sound Systems zurückzuführen sein. Dessen Begründer, Micky Remann spielte den Walen auf Vancouver Island Live-Musik vor. Dafür wurden extra Lautsprecher am Boot angebracht, die die Musik ins Wasser übertragen sollten. Die Wale schienen mit ihrem eigenen Gesang auf diese Musik zu reagieren und daraus entstand der Liquid Sound, der heute in der Toskana Therme häufig zu hören ist.

Die Unterwassermusik kann bei den entspannenden Solebädern genossen werden. Dabei stehen unter anderem sphärische Töne, aber genauso Walgesänge und klassische Musik zur Auswahl. Ab und an ist auch Micky Remann vor Ort anzutreffen und erläutert sein einzigartiges Konzept gerne.


Britta Lutz am 11.01.2012 • 0 Comments • 300 Aufrufe • Permalink

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Balance und innere Ausgeglichenheit finden

Die Autorin Eva-Maria Zurhorst hat jetzt ein neues Buch auf den Markt gebracht, das den Titel “ida – die Lösung liegt in dir” trägt. Damit will sie ihren Lesern helfen, sich zurück auf sich selbst zu besinnen und dementsprechend wieder mehr innere Ausgeglichenheit zu finden. Die Folge dürfte sein, dass man den Tücken, der Hektik und dem Stress des Alltags deutlich gelassener gegenüber tritt. Dabei haben die vielen kleinen Wege, die im Buch zusammengefasst werden, nichts mit Esoterik zu tun.

Vielfach können sie auch bei einem Wellnessurlaub kennen gelernt werden, wenn man sich einmal die Zeit nimmt, sich voll und ganz auf sich selbst zu konzentrieren. So sollten beispielsweise die eigenen Energien erkannt und in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Auch muss man sich, gerade in unserer hektischen Zeit, oft richtiggehend dazu zwingen, einmal abzuschalten und den Stress außen vor zu lassen. Wer hierbei aber die für sich richtigen Übungen einmal entdeckt hat, der kann ganz anders durchs Leben gehen.

Den täglichen Stress am Abend einmal abzuschütteln, hält die Autorin ebenfalls für sinnvoll. Hierbei rät sie dazu, lockernde Musik aufzulegen und den ganzen Körper einmal so richtig durchzuschütteln, damit aller Ballast des Tages richtiggehend abgeschüttelt werden kann. Viele Menschen leben in der Vergangenheit, sie halten an den gewohnten Dingen fest und umschließen sie nahezu wie mit einer Faust. Das führt langfristig dazu, dass nichts aus der Faust entweichen, aber auch nichts Neues hinein gelangen kann. Das sollte man vermeiden, denn sonst verschließt man sich vor vielen neuen und wunderbaren Erfahrungen.

Auch das Multitasking, das beispielsweise im Job immer häufiger von uns verlangt wird, kann zum Problem werden. Zwar scheint es so, als würden wir damit besonders effektiv leben, doch bewusst nehmen wir die Dinge um uns herum nicht mehr wahr. Häufig geht auch die Fähigkeit verloren, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Damit das nicht geschieht, sollten wir nicht alles zeitgleich erledigen wollen, sondern eine Aufgabe nach der anderen in Angriff nehmen und jeder die volle Aufmerksamkeit schenken.

Nicht zuletzt darf natürlich auch in diesem Ratgeber für die Selbstfindung das eigene Lächeln nicht fehlen. Dieses sollte man sich jeden Morgen selbst schenken und kann so entspannter und fröhlicher durchs Leben gehen.


Britta Lutz am 14.12.2011 • 0 Comments • 255 Aufrufe • Permalink

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Bewegung statt reines Sitzen: Mehr Wellness am Arbeitsplatz

Mehr als 17 Millionen Deutsche arbeiten am Schreibtisch und so werden im Laufe des Lebens schnell mehr als 80.000 Stunden im Sitzen verbracht. Dass das Sitzen für den Rücken und die Gesundheit alles andere als gut ist, dürfte sich mittlerweile herum gesprochen haben. Denn gerade „Schreibtischtäter“ leiden extrem häufig an Rückenproblemen. Frauen sind dabei besonders stark betroffen, fast jede zweite Frau klagte schon einmal über Rückenbeschwerden.

Die unnatürliche Belastung von Wirbelsäule und Co. sorgt beim ständigen Sitzen für vermehrte Verspannungen. Sie treten im Nackenbereich genauso auf, wie im Rücken und in den Schultern. Diese Verspannungen können übrigens auch durch Stress im Beruf entstehen.

Um ihnen entgegen zu wirken, sollten Schreibtischarbeiter mehr Bewegung in ihren Arbeitsalltag bringen. Dazu raten zumindest Arbeitsmediziner. Ein wenig Wellness am Abend kann ebenfalls weiter helfen. Für das Plus an Bewegung kann zum Beispiel das Telefon sorgen, das nicht direkt am Arbeitsplatz, sondern ein paar Meter weiter weg abgestellt wird. So muss man bei jedem Klingeln aufstehen und sorgt somit für mehr Bewegung.

Auch kurze Besprechungen oder das Durchsehen der Post könnte durchaus im Stehen erledigt werden. Ebenfalls ist es oft effektiver, den Kollegen persönlich zu sprechen. Hier können Lösungen sofort erarbeitet werden und der Gang ins benachbarte Büro sorgt für Bewegung. Das ist allemal besser, als eine interne Mail zu versenden.

Kommt es aber dennoch zu Verspannungen, ist das bewährteste Mittel dagegen Wärme. Mit Hilfe der Wärme lösen sich Verspannungen schnell und einfach. Ein Wärme-Balsam, der im Handel erhältlich ist, kann hier Abhilfe schaffen. Er wird wie eine Bodylotion aufgetragen und in die Haut einmassiert. Häufig ist ein ätherisches Rosmarin- oder Eukalyptusöl enthalten. Sie sorgen nicht nur dafür, dass der Balsam schnell in die Haut einzieht und sie pflegt, sondern es stellt sich bereits nach kurzer Zeit ein Tiefenwärme-Effekt ein. Das geschieht nicht zuletzt dadurch, dass die Durchblutung angeregt wird. Mit Hilfe dieser Wärme lösen sich auch die Verspannungen in den Muskeln.

Nach Feierabend kann ein heißes Bad zusätzliche Erholung bringen und Verspannungen lösen. Hier sollte wieder auf die bekannten ätherischen Öle zurückgegriffen werden. Bewährt haben sich vor allem das japanische Minzöl, das Rosmarin- und Eukalyptusöl, sowie das Zitronenöl.


Britta Lutz am 05.10.2011 • 0 Comments • 459 Aufrufe • Permalink

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