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Musik zum Stressabbau

Mit Musik kann man dem alltäglichen Stress entfliehen. Das haben mittlerweile sogar Studien belegt. Aus ihnen geht außerdem hervor, dass Musik die Gesundheit des Einzelnen positiv beeinflussen kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie bewusst gehört wird. Dabei muss man jedoch unterscheiden, für welchen Zweck die Musik angehört werden soll. Hier gibt es drei grundlegende Varianten: Zum Einen kann man durch Musik wunderbar entspannen und abschalten, zum Anderen kann Musik auch anregend wirken und wach machen. Und nicht zuletzt findet sich die Musik, die den Geist stimulieren kann.

Bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten kann man mit Musik dem Alltag entfliehen. Das zeigt sich auch bei vielen Wellness Anwendungen, die von sanfter Musik begleitet werden. Je nachdem, welches Ziel mit Musik erreicht werden soll, können natürlich auch verschiedene Musikrichtungen gewählt werden. Bei vielen Menschen ist die Chill Out Musik die richtige Wahl, wenn sie sich entspannen wollen. Pop- und Rock-Musik dagegen wirkt sich oft belebend aus. Dennoch ist die Wahl der richtigen Musik immer eine sehr individuelle Entscheidung, so dass man selbst herausfinden muss, welche Musik im Einzelfall die richtige ist.

Erkennbar ist dies daran, ob man sich mit der Musik gut fühlt oder nicht. Ist dies der Fall, dann sollte entsprechende Musik angeschafft werden. Am besten stellt man sich eine kleine Auswahl der Musik dar, die besonders geeignet für verschiedene Stimmungslagen ist und nutzt diese immer dann, wenn man sich entspannen oder erholen will.


Britta Lutz am 30.01.2012 • 0 Comments • 104 Aufrufe • Permalink

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Winter Wellness: Entspannung nach dem Weihnachtsstress

Der Weihnachtsstress ist gerade überstanden, die Zeit der Erholung kam durch zahllose Familienbesuche wieder zu kurz. Und im Januar steht man schon wieder im vollen Alltagsstress. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, sich ein bisschen Entspannung und Ruhe zu gönnen. Denn nur diese sorgen für mehr Kraft im Alltag. Ein paar Anwendungen, die sowohl zu Hause, als auch im ausgewiesenen Wellnesshotel genutzt werden können, sollen deshalb an dieser Stelle kurz vorgestellt werden.

Massagen sind besonders beliebt. Sie helfen nicht nur bei Verspannungen und den klassischen Rückenschmerzen, sondern wirken sich ebenfalls positiv auf die Seele aus. Mitunter können sie sogar vom Hausarzt verschrieben werden, aber auch wenn die Massage auf Rezept nicht gewährt wird, sind die Kosten nicht so hoch, wie häufig befürchtet. Schon ab etwa 30 Euro sind einzelne Massagen erhältlich und helfen dabei, dem Alltag zu entfliehen.

Doch nicht nur Rückenbeschwerden können für eine Massage sprechen. Bewegung wird oftmals als besonders gesund angesehen. Joggen oder Wandern sind hier häufig betriebene Sportarten, die weder Zeit, noch Geld kosten. Allerdings strapazieren sie die Füße mit jedem Schritt und so sollte man sich diesen unbedingt einmal annehmen. Schließlich tragen sie unser gesamtes Körpergewicht ein Leben lang durch die Welt. Eine entspannende Fußmassage mit einem vorhergehenden Fußbad, das Verhornungen vermeidet und die Füße samtig weich pflegt, ist ein guter Anfang. Hinzu kommen sollte eine Massage, die die Durchblutung anregt und entspannend wirken kann. Mit nur 20 bis 30 Euro pro Behandlung ist diese Form der Winter Wellness ebenfalls nicht überteuert.

Entspannungsübungen, wie das autogene Training oder Yoga sind weitere Möglichkeiten, um dem Alltagsstress zu entfliehen. Qi Gong, Yoga, Tai Chi – das sind nur einige der heute bekannten und oft angebotenen Methoden. Sie kann man in einem Kurs schnell und kostengünstig erlernen und anschließend dauerhaft anwenden.


Britta Lutz am 16.01.2012 • 0 Comments • 151 Aufrufe • Permalink

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Zahnschmerzen richtig bekämpfen

Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Erkrankungen. Nicht nur, dass man vom Schmerz geplagt wird, nein häufig kommen auch noch die Ängste vor dem unweigerlich anstehenden Zahnarztbesuch zum Tragen. Da versuchen viele Menschen, sich mit der chemischen Keule zu behelfen. Starke Schmerzmittel aus der Apotheke sollen die Zahnschmerzen vertreiben, idealerweise sogar den Zahnarztbesuch ersetzen.

Das geht aber generell nicht, denn Zahnschmerzen müssen behandelt werden. Und die Daueranwendung von starken Medikamenten ist alles andere, als ratsam. Zusätzlich haben sie vielfach unterschiedlichste Nebenwirkungen, so dass man besser auf natürliche Mittel gegen Zahnschmerzen setzt.

Mutter Natur ist da auch nicht zimperlich und bietet uns einen großen Warenkorb unterschiedlichster Mittel gegen verschiedene Erkrankungen und Schmerzerscheinungen an. Unter anderem zählen dazu die Kräuter in ihrer großen Vielfalt, wie Melisse, Pfefferminze, Johanniskraut, Quendel und Baldrian. Aus ihnen kann eine Mixtur bereitet werden. Drei Teelöffel davon werden mit 250 Millilitern heißem Wasser überbrüht und der Tee darf anschließend 15 Minuten ziehen, bevor er eingenommen wird.

Aber auch eine Salzlösung kann gegen Zahnschmerzen helfen. Hierfür wird reichlich Salz mit warmem Wasser zu einer Salzlösung vermischt. Diese wird für etwa zwei Minuten im Mund behalten und soll die Zahnschmerzen lindern. Wichtig ist, dass die Salzlösung nicht geschluckt wird.

Die alternative Medizin sieht natürlich noch viele weitere Mittel gegen Zahnschmerzen vor, wie das Kauen von Gewürznelken oder auch eine gründliche Mundspülung mit hochprozentigem Alkohol. Dennoch können all diese Mittel lediglich kurzfristig den Schmerz lindern, aber nicht den anstehenden Zahnarztbesuch ersetzen.


Britta Lutz am 02.01.2012 • 0 Comments • 214 Aufrufe • Permalink

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So begegnet man der Mandelentzündung

Die Mandelentzündung beherrscht in diesen Tagen wieder einmal die Wartezimmer der Hausärzte. Dabei ist die Erkrankung nicht nur äußerst unangenehm, sondern auch sehr schmerzhaft. Trotzdem sollte nicht immer gleich zur chemischen Keule gegriffen werden, denn auch zahlreiche Heilmittel aus dem Bereich alternative Medizin können bei einer Mandelentzündung gute Dienste leisten.

So ist Salbei eine der wirksamsten Pflanzen gegen die Mandelentzündung. Dabei kann mit Salbei gegurgelt werden, man kann aber genauso gut auf Salbei Bonbons setzen. Allerdings sollten diese möglichst wenig Zucker und sehr viel Salbei enthalten, was man aber auf der Packung nachlesen kann. Auch das Inhalieren von Salbeidämpfen kann sinnvoll sein. Hierbei reicht es, die aus einem Topf aufsteigenden Dämpfe zu inhalieren, in dem gerade ein Salbeitee gekocht wird.

Natürlich dürfen die Halswickel bei der Aufzählung der natürlichen Mittel gegen die Mandelentzündung nicht fehlen. So reicht es oft schon aus, einen Strumpf oder Schal über Nacht um den Hals zu wickeln, um zumindest eine Linderung der Schmerzen zu erreichen. Tagsüber können die Halswickel in Salzwasser oder eine Kräuterlösung getränkt werden, so dass nicht nur der Hals gewärmt, sondern auch noch die Aromen der Kräuter inhaliert werden.

Zusätzlich sagt man, dass Bratäpfel, die mit Honig bestrichen werden, ein sinnvolles Mittel gegen die Mandelentzündung sind. Sie sollten lauwarm verzehrt werden und können durch den angenehmen Geschmack die Heilungschancen noch deutlich verbessern.


Britta Lutz am 28.12.2011 • 0 Comments • 213 Aufrufe • Permalink

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Natürlich gegen die Wechseljahrsbeschwerden vorgehen

Wechseljahrsbeschwerden: Viele Frauen leiden darunter, doch in einer Welt, in der es darum geht, stets schön und glatt zu sein, haben derartige Probleme nichts verloren. So werden die Probleme, die in den Wechseljahren entstehen, oftmals einfach tot geschwiegen. Dass das der falsche Weg ist, dürfte Jedermann klar sein.

Die klassischen Beschwerden reichen von Hitzewallungen über Herzrasen, Stimmungsschwankungen, depressiven Verstimmungen bis hin zu Migräne, Übelkeit, Gewichtszunahme und Schlafstörungen. Doch gegen diese Probleme kann Frau durchaus vorgehen.

Zunächst einmal ist zu sagen, dass die klassische Hormontherapie, gerade wenn sie mit pflanzlichen Mitteln kombiniert wird, die Leiden stark verringern kann. Auch regelmäßige Bewegung, Spaziergänge an der frischen Luft oder Qi Gong Übungen, die aus der chinesischen Medizin stammen, können bei Wechseljahrsbeschwerden durchaus hilfreich sein.

Überdies sollten Frauen auf die alternative Medizin setzen. Die Phytotherapie, bei der vor allen Dingen pflanzliche Wirkstoffe eingesetzt werden, um die Beschwerden zu bekämpfen, hat sich bewährt. Unter anderem sind Rotklee, Johanniskraut, Traubensilberkerze, Hopfen oder Salbei ratsam. Sie haben eine östrogenhaltige Wirkung und können die Beschwerden lindern. Ebenso können die Schüsslersalze eingesetzt werden. Die Schüsslersalze Nr. 2 helfen gegen Herzklopfen, mit Nr. 3 geht man gegen Stimmungsschwankungen vor, aber auch gegen Gedächtnisprobleme. Nr. 7 hilft bei Schweißausbrüchen, Nr. 8 gegen die Hitzewallungen, die oft mit eisigen Füßen einhergehen. Bei nervlichen Belastungen wird Nr. 11, bei Schlafstörungen Nr. 22 empfohlen.

Selbst die Homöopathie bietet mit Pulsatilla oder Sumbul mögliche Lösungen gegen die klassischen Wechseljahrsbeschwerden. In der TCM dagegen setzt man auf Akupunktur, um Yin und Yang, deren Verhältnis in den Wechseljahren aus dem Gleichgewicht gebracht wird, wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


Britta Lutz am 07.12.2011 • 0 Comments • 258 Aufrufe • Permalink

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