wellness-blog.de | Wellnessurlaub | Impressum

Koreanische Handmassage als Alternative?

Derzeit kommt ein neuer Trend zu uns: Die koreanische Handmassage. Sie soll besonders einfach zu erlernen sein und wird an vielen örtlichen Volkshochschulen gelehrt. Dabei baut die koreanische Handmassage im Grunde genommen auf den Erkenntnissen der TCM auf. Denn wie wir bereits aus selbiger wissen, verlaufen die Meridiane durch den gesamten Körper, an den Ohren, den Füßen und den Händen finden sich die Akupunkturpunkte, die sowohl innere Organe, als auch einzelne Bereiche des Körpers zu stimulieren vermögen.

Ähnlich der Akupunktur werden diese Punkte bei der koreanischen Handmassage stimuliert. Dabei sollen Beschwerden, die etwa durch den etwas stärkeren Druck der Akupunkturnadeln entstehen können, deutlich geringer ausfallen. Ebenso soll die Wirkung schneller, als bei der klassischen Akupunktur eintreten. Insbesondere durch die simple Anwendung soll sich die koreanische Handmassage besonders gut zur Selbstbehandlung eignen.

Weiterhin kann die Handmassage ergänzt werden, etwa durch ätherische Öle, die eingearbeitet werden oder durch zusätzliche Wärme. Darüber hinaus sollen schmerzhafte Bereiche sediert, also ruhig gestellt, werden können, indem der Druck auf den entsprechenden Punkt verstärkt oder verringert wird. Durch die Begutachtung von Rissen, rauen Stellen der Haut oder Narben, Schwellungen und Knötchen soll die koreanische Handmassage ebenfalls zur Diagnostik dienen. Indem die Narben, Knötchen und Co. genauer begutachtet werden, soll es möglich sein, ein Problem des dazugehörigen Organs entsprechend erkennen zu können. Allerdings sollte auch hier der Gang zum Arzt nicht durch die Handmassage ersetzt werden.


Britta Lutz am 11.04.2011 • 0 Comments • 749 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags: , , ,





Mit Lavendelöl gegen den Pilzbefall

Lavendelöl ist ein wichtiger Bestandteil der Aromatherapie. Dabei kann das Öl aus dem Lavendel sowohl belebend, als auch entspannend wirken. Neueste Studien zeigen, dass es nicht nur der Behandlung im Rahmen der Aromatherapie zuträglich ist, sondern sogar Pilzerkrankungen wirkungsvoll bekämpfen kann.

Forscher an der Uni Coimbra haben eine Studie durchgeführt, bei der das Lavendelöl im Kampf gegen Pilzerkrankungen besonders gut abschnitt. Das Problem bei diesen Erkrankungen liegt darin, dass der Körper gegen viele Medikamente, die bis dato eingesetzt wurden, quasi immun geworden ist. Durch ätherische Öle könnten positive Wirkungen erzielt werden, wobei nur minimale Nebenwirkungen zu erwarten wären, heißt es in der Studie, die kürzlich im „Journal of Medical Microbiology“ veröffentlicht wurde.

Das Lavendelöl, das meist farblos, seltener etwas gelblich daher kommt, weist einen sehr leichten, unaufdringlichen Duft auf. Es kann direkt auf die Haut aufgetragen werden und soll bei Verbrennungen helfen können. Ebenfalls kann es in einer Mixtur mit Aloe-Vera-Gel und Jojoba-Öl bei Sonnenbrand angewendet werden. Bei Insektenstichen, offenen Wunden und Geschwüren und sonstigen Verletzungen soll das Lavendelöl seine positiven Eigenschaften ebenso entfalten können. Darüber hinaus soll es bei Ängsten, Unruhen und sogar Schlafstörungen helfen. Muskelverspannungen und Schmerzen können mit Lavendelöl bekämpft werden, aber auch Vaginalpilze. Hier kann das Lavendelöl mit Teebaumöl verdünnt und auf einen Tampon aufgetragen werden.

Besonders effektiv ist das Lavendelöl außerdem gegen Schimmelpilze einzusetzen. Hierbei sticht die Art Cryptococcus besonders hervor. Einige Hefepilze der Gattung Candida sollen ebenfalls gut behandelt werden können. Dabei zerstört das Öl die Zellwände der Organellen im Inneren der Zelle, so die Forscher. Für die Studien wurde luftgetrockneter Lavendel aus Portugal verwendet. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Aromatherapie nicht nur im Bereich Wellness gute Wirkungen zeigen kann, sondern auch für die eigene Gesundheit einige Vorteile bietet.


Britta Lutz am 21.03.2011 • 0 Comments • 1287 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags: , , , , ,


Wellness




Fußreflexzonenmassage: Entspannung pur

Auf der Suche nach Entspannung und Erholung entscheiden sich viele Menschen für den Besuch beim Physiotherapeuten oder auch im Wellnesshotel. Dabei können viele Anwendungen sogar selbst durchgeführt werden, so etwa die Fußreflexzonenmassage. Diese Form der Massage widmet unseren Füßen besondere Aufmerksamkeit. Dies ist auch sinnvoll, bedenkt man, dass unsere Füße unser gesamtes Körpergewicht durch das Leben tragen.

Bei der Fußreflexzonenmassage geht man davon aus, dass jeder Teil des Fußes für einen bestimmten Körperteil steht. Der große Zeh etwa steht in Verbindung mit dem Kopf, die Innenseite der Füße mit der Wirbelsäule usw. Auch wenn diese Punkte hauptsächlich von erfahrenen und geschulten Physiotherapeuten gekannt werden, kann man doch davon ausgehen, dass sie ebenfalls selbst behandelt werden können.

So sollten die Füße mit sanftem Druck bearbeitet werden, zu starker Druck sollte vermieden werden, da dadurch Schaden angerichtet werden könnte. Sobald man merkt, wo es drückt und schmerzt, sollte diese Stelle weiter behandelt werden. Kleinere Probleme kann man so einfach selbst in die Hand nehmen. Außerdem fördert die Fußreflexzonenmassage die Durchblutung im Körper, was auf keinen Fall schaden kann. Ebenfalls führt sie zu Entspannung, so dass man durch eine gezielte Massage am Abend den Alltagsstress von sich abfallen lassen kann.


Britta Lutz am 23.02.2011 • 0 Comments • 1300 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags: , , , ,


Wellness




Bloß kein Sauna-Hopping

Die Sauna ist gut für die Gesundheit und kann das Immunsystem stärken, sowie Stress abbauen. Das wissen wir alle. Derzeit setzt sich jedoch ein neuer Trend durch: Das Sauna-Hopping bzw. Aufguss-Hopping. Dabei sind die Besucher der Sauna zunächst in einer Sauna, genießen einen Aufguss und verschwinden sodann in der nächsten Sauna, wo ebenfalls ein Aufguss erfolgt. Die Abkühlungsphase wird beim Sauna-Hopping nicht eingehalten. Für die Gesundheit und Wellness haben solche Saunagänge keinen Mehrwert mehr, vielmehr können sie empfindlichen Personen sogar schaden.

Während des Saunagangs ist der Körper sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. Er schwitzt, um so die inneren Organe zu schützen und die Körpertemperatur auf einem normalen Level zu halten. Im Anschluss an den Saunagang folgt die Abkühlungsphase. Hier stehen verschiedene Wasseranwendungen zur Verfügung, mit deren Hilfe man sich abkühlen kann. Dabei kühlt der Körperkern ab, die Arterien verengen sich wieder, die Durchblutung wird gedrosselt. Folgt der Abkühlung noch ein warmes Fußbad kann der Körper seine normale Temperatur wieder erhalten.

Wer nun aber auf diese Abkühlungsphase verzichtet, setzt seinen Körper längerfristig den enorm hohen Temperaturen in der Sauna aus. Dadurch wird der eigene Körper in einen langfristigen Stresszustand versetzt, schließlich versucht er die Kerntemperatur auch weiterhin zu halten. Der gesundheitliche Nutzen geht dabei verloren, worauf auch der Deutsche Sauna-Bund hinweist. Aus diesem Grund sollte man stets auf das Aufguss-Hopping verzichten, um so wirklich mehr Entspannung zu erhalten.


Britta Lutz am 07.02.2011 • 0 Comments • 767 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags: , , , , ,


Wellness




Außergewöhnliche Wellness mit der Sanshui Zeremonie

Geht es um Wellness, Erholung und Entspannung, wird zunächst die klassische Massage in den Vordergrund gestellt. Allerdings ist diese nicht immer mit Wellness gleichzusetzen, denn das Gebiet umfasst eine unendliche Vielzahl unterschiedlichster Behandlungen und täglich kommen neue hinzu. Dennoch sind die wohl entspannendsten Wellnessanwendungen die klassischen und traditionellen Behandlungen. Zu diesen zählt auch die Sanshui Zeremonie, selbst wenn diese bisher nur wenig bekannt ist.

Bei der Sanshui Zeremonie setzt man vorwiegend auf die fünf Elemente, die schon in der traditionellen chinesischen Medizin eine große Bedeutung haben. Metall, Feuer, Erde, Holz und Wasser, sowie die fünf Sinne des Menschen sind die Grundlagen. Mit Hilfe von einer duftenden und individuell abgestimmten Kräutermischung, den so genannten Vitaromen, wird eine Massage durchgeführt. In dieser Mischung sind außerdem ätherische Öle, wertvolle Blüten, exotische Früchte und seltene Wurzeln enthalten.

Während der klassischen chinesischen Massagetechnik können die Vitarome ihren einzigartigen Duft entfalten und so zusätzlich für Entspannung sorgen. Dabei sollen durch die Massage auch Energieblockaden und Co. gelöst werden. Außerdem werden bei der Sanshui Zeremonie verschiedene beruhigende Klänge im Hintergrund gespielt, die eine weitere Entspannung fördern sollen. Durch verschiedene Lichter und asiatische Tees wird das Wellnessprogramm komplettiert.


Britta Lutz am 24.01.2011 • 0 Comments • 1263 Aufrufe • Permalink

Kategorien: Wellness: Behandlungen
Tags: , , , , ,


Wellness




Seite 2 von 9 Seiten insgesamt.  <  1 2 3 4 >  Letzte »


Thema suchen:

Erweiterte Suche


Unsere Blogs:

Mosel-Blog
Hier finden Sie alles rund um das Thema Mosel, Wein, Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten an der Mosel.

TCM-Blog
Berichte und Erklärungen rund um das Thema Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).

Wellnesshotel aktuell
Angebote, Informationen und immer das Neueste vom Vital- und Wellnesshotel zum Kurfürsten.

Links:

Bernkastel-Kues
Infos rund um die schöne Weinstadt an der Mosel

Fashion News&Trends
Das Online-Magazin berichtet über Mode-Trends, den neusten Tratsch, Hotel Empfehlungen und einiges mehr.

Thermen Travel Österreich
Das Infoportal für Wellness- und Thermenurlaub in Österreich


Weitere Empfehlungen.