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Wellness auf Bulgarisch: Mineralwasser ist Pflicht

Auf der Suche nach Erholung und Entspannung, muss es nicht immer der Wellnessurlaub um die Ecke sein. Auch Bulgarien hat jede Menge in diesem Bereich zu bieten. Erwähnenswert ist hierbei insbesondere der Ort Devin, der die größte Ansammlung heißer Mineralquellen der gesamten Balkan-Halbinsel zu bieten hat. Wer sich hier für einen Wellnessurlaub entscheidet, der wird um das Mineralwasser nicht herum kommen. Schon auf dem Weg nach Devin finden sich in Tankstellen immer wieder Flaschen des Wassers aus dem Ort. Die Marke wurde sogar nach Devin benannt.

Auch der Fluss, an dem man vorbeikommt, wird aus den Quellen von Beden, über die das Wasser nach Devin kommt, gespeist. In einem der großen Wellnesshotels angekommen, dreht sich ebenfalls alles um das Wasser. Von heißen und kalten Duschen, die den Besuchern geboten werden über Inhalationsräume, in denen das dampfende Wasser, welches mit Kräutern versetzt wird, zu sehen ist, bis hin zu den mit Mineralwasser gefüllten Pool- und Spa-Bereichen spielt das Wasser überall eine wichtige Rolle.

Trotz dieser Vorteile ist Devin in den westlichen Industrieländern noch sehr wenig bekannt. Vorwiegend zieht es Besucher aus Osteuropa nach Bulgarien. Obwohl die Kosten hier nur halb so hoch sind, wie in westlichen Kurorten gilt Devin nach wie vor als Geheimtipp für einige wenige Deutsche, Franzosen oder Italiener.


Britta Lutz am 24.10.2011 • 0 Comments • 290 Aufrufe • Permalink

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Akupressur bei chronischen Schmerzen

Kürzlich fand in Hamburg ein Treffen von mehr als 4.000 Spezialisten statt, die sich mit chronischen Schmerzen befassen. Davon sprechen die Mediziner, wenn Schmerzen über einen Zeitraum von mehr als drei bis sechs Monaten anhalten. Den Experten zufolge leidet jeder elfte Europäer an chronischen Schmerzen, wobei insbesondere der Nacken- und Rückenbereich, sowie Gelenke betroffen sind. Alleine im Jahr 2010 wurden knapp 53 Millionen Patienten in Frankreich, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien gezählt, die unter chronischen Schmerzen litten. Der Hamburger Kongress, an dem auch der Dachverband der europäischen Schmerzgesellschaften teilnahm, diskutierte nun einige Methoden, um den Schmerzen sinnvoll entgegen zu wirken.

Eine dieser Methoden sind die Akupressur und Shiatsu. Beide Varianten stammen aus dem asiatischen Raum. Mit Hilfe von Druck, der je nach Behandlung mit Fingerkuppen, Daumen, Handflächen und Ellbogen ausgeübt werden kann, sollen Massagen erfolgen. Insbesondere die durch die chinesische Medizin bekannten Akupunkturpunkte werden dabei behandelt, aber auch bestimmte Schmerzpunkte. Ziel der Behandlungen ist es, neben einer Harmonie zwischen Körper und Seele, dafür zu sorgen, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Die Akupunktur selbst gilt ebenfalls als sinnvolles Mittel im Kampf gegen chronische Schmerzen. Dabei können Patienten zwischen der klassischen Akupunktur mit Nadeln, der Moxibustion, einer Wärmebehandlung der Akupunkturpunkte, der Elektro- und Laserakupunktur wählen. Darüber hinaus kommen die Ohrakupunktur sowie die Homöosiniatrie in Frage. Letztere bezeichnet das Einspritzen homöopathischer Mittel in die Akupunkturpunkte.

Außerdem können im Bereich der alternativen Medizin ätherische Öle wirken. Deren Einnahme, die Massagen mit oder das Bad in ihnen soll helfen, Schmerzen zu lindern. Dabei wirken ätherische Öle nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele. Mit der Blutegeltherapie sollen Krankheiten aus dem Körper ausgeleitet werden, so dass das Verfahren dem im Mittelalter bekannten Aderlass ähnelt.

Weitere mögliche Behandlungen sind die Homöopathie, die Lichttherapie und verschiedene Massagen, die Verspannungen lösen und Schmerzen lindern sollen. Auch Meditation und Osteopathie sind in diesem Bereich mit zu nennen.


Britta Lutz am 10.10.2011 • 0 Comments • 370 Aufrufe • Permalink

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Das Moorbad: Vielfältige Hilfe im entspannenden Torf

Schon Paracelsus wusste um die positiven Wirkungen eines Moorbades auf die Gesundheit des Menschen und seitdem wird das Baden im Moor immer beliebter. Heute wird das Moorbad vorrangig in Wellnesshotels eingesetzt. Hier dient es nicht nur der reinen Entspannung, sondern ist ebenso im Bereich der Medical Wellness angesiedelt. Grund dafür sind die vielen guten Inhaltsstoffe des Moores.

Heute sollen Moorbäder insbesondere zu mehr Schönheit und Gesundheit verhelfen, manch einer sagt ihnen sogar nach, dass sie den bisher unerfüllten Kinderwunsch positiv beeinflussen können. War das Moorbad früher das Mittel der Wahl, wenn es darum ging, Hauterkrankungen zu behandeln oder auch Knochenbeschwerden, ist sein Einsatzgebiet heute weitaus größer.

Das Moorbad als solches wird mittlerweile in fast jeder Wellnesseinrichtung angeboten. Auch die allseits bekannte Fango-Packung ist weit verbreitet. Genauso kann Moor aber in Form einer Packung verwendet werden. Beauty-Behandlungen, die mit Hilfe von Torf gezielt die Reinheit der Haut unterstützen, sind ebenso zu finden. Die Hauptaufgaben des Moores in der Wellness sind demzufolge in der Hautpflege und der Tiefenentspannung zu finden. Ob es tatsächlich hilft, den Kinderwunsch zu erfüllen oder die weibliche Fruchtbarkeit zu steigern, ist allerdings unklar. Schaden kann eine Behandlung mit Moor allerdings nicht, wirkt sie doch in jedem Fall entspannend.


Britta Lutz am 27.06.2011 • 0 Comments • 743 Aufrufe • Permalink

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Koreanische Handmassage als Alternative?

Derzeit kommt ein neuer Trend zu uns: Die koreanische Handmassage. Sie soll besonders einfach zu erlernen sein und wird an vielen örtlichen Volkshochschulen gelehrt. Dabei baut die koreanische Handmassage im Grunde genommen auf den Erkenntnissen der TCM auf. Denn wie wir bereits aus selbiger wissen, verlaufen die Meridiane durch den gesamten Körper, an den Ohren, den Füßen und den Händen finden sich die Akupunkturpunkte, die sowohl innere Organe, als auch einzelne Bereiche des Körpers zu stimulieren vermögen.

Ähnlich der Akupunktur werden diese Punkte bei der koreanischen Handmassage stimuliert. Dabei sollen Beschwerden, die etwa durch den etwas stärkeren Druck der Akupunkturnadeln entstehen können, deutlich geringer ausfallen. Ebenso soll die Wirkung schneller, als bei der klassischen Akupunktur eintreten. Insbesondere durch die simple Anwendung soll sich die koreanische Handmassage besonders gut zur Selbstbehandlung eignen.

Weiterhin kann die Handmassage ergänzt werden, etwa durch ätherische Öle, die eingearbeitet werden oder durch zusätzliche Wärme. Darüber hinaus sollen schmerzhafte Bereiche sediert, also ruhig gestellt, werden können, indem der Druck auf den entsprechenden Punkt verstärkt oder verringert wird. Durch die Begutachtung von Rissen, rauen Stellen der Haut oder Narben, Schwellungen und Knötchen soll die koreanische Handmassage ebenfalls zur Diagnostik dienen. Indem die Narben, Knötchen und Co. genauer begutachtet werden, soll es möglich sein, ein Problem des dazugehörigen Organs entsprechend erkennen zu können. Allerdings sollte auch hier der Gang zum Arzt nicht durch die Handmassage ersetzt werden.


Britta Lutz am 11.04.2011 • 1 Comments • 1293 Aufrufe • Permalink

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Koreanische Handmassage als Alternative?

Derzeit kommt ein neuer Trend zu uns: Die koreanische Handmassage. Sie soll besonders einfach zu erlernen sein und wird an vielen örtlichen Volkshochschulen gelehrt. Dabei baut die koreanische Handmassage im Grunde genommen auf den Erkenntnissen der TCM auf. Denn wie wir bereits aus selbiger wissen, verlaufen die Meridiane durch den gesamten Körper, an den Ohren, den Füßen und den Händen finden sich die Akupunkturpunkte, die sowohl innere Organe, als auch einzelne Bereiche des Körpers zu stimulieren vermögen.

Ähnlich der Akupunktur werden diese Punkte bei der koreanischen Handmassage stimuliert. Dabei sollen Beschwerden, die etwa durch den etwas stärkeren Druck der Akupunkturnadeln entstehen können, deutlich geringer ausfallen. Ebenso soll die Wirkung schneller, als bei der klassischen Akupunktur eintreten. Insbesondere durch die simple Anwendung soll sich die koreanische Handmassage besonders gut zur Selbstbehandlung eignen.

Weiterhin kann die Handmassage ergänzt werden, etwa durch ätherische Öle, die eingearbeitet werden oder durch zusätzliche Wärme. Darüber hinaus sollen schmerzhafte Bereiche sediert, also ruhig gestellt, werden können, indem der Druck auf den entsprechenden Punkt verstärkt oder verringert wird. Durch die Begutachtung von Rissen, rauen Stellen der Haut oder Narben, Schwellungen und Knötchen soll die koreanische Handmassage ebenfalls zur Diagnostik dienen. Indem die Narben, Knötchen und Co. genauer begutachtet werden, soll es möglich sein, ein Problem des dazugehörigen Organs entsprechend erkennen zu können. Allerdings sollte auch hier der Gang zum Arzt nicht durch die Handmassage ersetzt werden.


Britta Lutz am 11.04.2011 • 0 Comments • 488 Aufrufe • Permalink

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