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WEGE-Magazin: Von der Kraft der Elemente

Ein ganzen Heft hat die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift WEGE den Elementen gewidmet und das Thema von allen Seiten beleuchtet. Zuerst ins Auge gesprungen ist mir der Artikel über die fünf Elemente Asiens, die wir aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kennen (TCM). In "Holz-Feuer-Erde-Metall-Wasser" erläutert die Feng-Shui-Beraterin Maya Tilg die verschiedenen Wandlungsphasen und Zyklen der Natur. Passend dazu zeigt Ulrike Ascher in "Zuhause in den Elementen", wie man Wohn-Energien nutzt und Ungleichgewichte harmonisiert.

Recht nah am Thema Wellness liegt auch der Artikel "Ich bin NATUR - sinnlich Sinn erfahren mit den Elementen", in dem die Naturpädagogin Christine Lindenthaler die Lust am Umgang mit den Elementen weckt und zum "Pritscheln und Plantschen, zum Wühlen in der Erde" und Feuermachen anregt.

Auch der Humor kommt inmitten der Elemente nicht zu kurz: Mike Mandl zeigt in "Wenn das Wasser mit dem Feuer" auf, wie sich die fünf Elemente in Beziehungen auswirken - ausgehend vom Beispiel der bekannten Zahnpastatuben-Problematik - köstlich, aber auch lehrreich!

Üblicherweise findet sich auf der WEGE-Website das Inhaltsverzeichnis mit ein oder zwei Artikeln zum Probelesen - leider ist da bis jetzt noch nichts zu finden. Wer aber mag, kann sich das Heft als kostenloses Probeheft bestellen - das ist ja auch schon was!

Christiane Bach am 23.08.2008       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen WEGE-Magazin: Von der Kraft der Elemente bei Oneview einreichen WEGE-Magazin: Von der Kraft der Elemente bei Technorati einreichen Webnews
TCM: Grundlagen
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TCM-Küche: die fünf Geschmacksrichtungen

Süß und sauer, scharf, bitter und salzig: das sind die fünf Geschmacksrichtungen in der Küche der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Eine vollständige Mahlzeit sollte sie möglichst alle enthalten, um maximal gesund und bekömmlich zu sein.

Ganz abgesehen von allen anderen Konzepten dieser komplexen Ernährungslehre erscheint mir diese Forderung nach "allen Geschmäckern" mittlerweile sehr nachvollziehbar. Wer mal darauf achtet, wird nämlich entdecken, dass das Essen trotz ausreichender Menge gelegentlich das Gefühl vermittelt, es sei "irgendwie nicht genug". Das verführt dann zum Nachschlag, doch genau besehen ist es ein fehlender Geschmack, der das unbefriedigende Empfinden auslöst - z.B. ein Essen ohne jede säuerliche Komponente wie Salat oder ein fruchtiger Nachtisch. Achtet man auf geschmackliche Vollständigkeit, vermeidet man damit also auch, zuviel zu essen. Und ganz ohne das Gefühl, sich irgendwie zu kasteien!

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Christiane Bach am 05.08.2008       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen TCM-Küche: die fünf Geschmacksrichtungen bei Oneview einreichen TCM-Küche: die fünf Geschmacksrichtungen bei Technorati einreichen Webnews
TCM: Grundlagen
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Wellness




Yin & Yang, Chi und Meridiane: TCM im Überblick

Mark Emdin, der seit 25 Jahren Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) praktiziert, erklärt in seinen Informationen zum Thema Akupunktur  kurz und verständlich die Grundbegriffe der taoistischen Weltanschauung, auf der die TCM fußt: TAO, Yin und Yang, Chi, die Lebenskraft.  Krankheit entsteht aus dieser Sicht durch ein Missverhältnis der polaren Energien Yin und Yang. Im Kapitel über die Meridiane erfahren wir, wie die Energie durch den Körper und zu den Organen fließt,  doch geschieht dies nicht zu allen Tageszeiten auf die gleiche Weise.  Alle zwei Stunden wird ein anderer Meridian maximal durchflutet und damit belastet - die Meridianuhr zeigt an, welcher gerade besonders angesprochen wird.

Der kurze, aber informative Überblick über die Grundlagen wird vervollständigt durch ein Kapitel zur 5-Elemente-Lehre”, zum Zyklus der Wandlungen und schließlich zu den Krankheitsursachen.

Wer nach dieser Lektüre Lust bekommen hat, sich tiefer ins Thema einzulesen, findet auf der Bibliografie-Seite genug Titel für ein intensiveres Studium der TCM. Eine gelungene Website, der man es nicht verübelt, dass sie webdesignerisch keine Meisterleistungen aufweist: Inhalt siegt. Ich hab’ die Texte mit Gewinn gelesen!


Christiane Bach am 26.04.2007       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Yin & Yang, Chi und Meridiane: TCM im Überblick bei Oneview einreichen Yin & Yang, Chi und Meridiane: TCM im Überblick bei Technorati einreichen Webnews
TCM: Grundlagen
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Chinesische Medizin: Ernährung im Frühling

Im Frühling, der aus Sicht der traditionellen chinesischen Mdizin (TCM) dem Element “Holz” zugeordnet ist, gelingt es besser als zu anderen Zeiten, sich leichter und gesünder zu ernähren.  Die Sonne scheint, die Laune steigt, leichtere Kleidung gibt den Blick auf den bisher unter Wintersachen gut verborgenen Körper frei - das motiviert, sich mal wieder um die schlanke Linie zu kümmern, auf dass die Kleidergröße vom letzten Jahr wieder passen möge!

Da radikale Diäten immer zum gefürchteten Jojo-Effekt führen, halte ich eher Ausschau nach Ernährungstipps, die man “schleichend” ins eigene Verhalten einbauen kann und die den Einklang mit der eigenen, wie auch der umgebenden Natur unterstützen. Dazu gehört zum Beispiel die Ernährung nach den fünf Elementen, die für den Frühling Saures empfiehlt, da es die Leber anregt. 

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Christiane Bach am 16.04.2007       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Chinesische Medizin: Ernährung im Frühling bei Oneview einreichen Chinesische Medizin: Ernährung im Frühling bei Technorati einreichen Webnews
TCM: Grundlagen
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Wellness




Frühling in der chinesischen Medizin (TCM): Das Yang entfaltet sich

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die auch eine Ernährungslehre umfasst, ist der Frühling dem Element Holz zugeordnet. Die TCM-Therapeutin Judith v. d. Schirpkotterdellen schreibt über diese Zeit:

“Sowohl in der Natur, als auch im Menschen beginnt sich das Yang zu erheben und auszubreiten. Es löst die Yin-Herrschaft des Winters ab, und bringt neue Kräfte.
Das Yang ( der aktive und dynamische Teil unsere Energie) bringt jetzt das Yin (die substantiellen Kräfte) zur Entfaltung. Der Frühling wird chinesisch dem Holz zugeordnet. Mit Holz ist der Bambus gemeint. Jene Pflanze, die ungeheuer schnell und gerade wachst, dabei aber sehr elastisch und flexibel bleibt. Diesen Kräften werden als Eigenschaften der Mut, die Neugier und die Durchsetzungskraft zugeordnet.”

Auf gesund.co.at findet sich eine schöne Zusammenstellung mit “Tipps aus der Fünf Elemente Ernährung für die Frühlingszeit”. Was es mit dem “Holz” auf sich hat, wird hier so erläutert:

“Wenn Dreijährige vor Freude quietschend den ganzen Tag herumturnen, ist das nicht nur beneidenswert, sondern die Biegsamkeit der Holzenergie, die im jungen Körper steckt. Die Leber ist als Organ für diese Geschmeidigkeit verantwortlich. Sie sorgt für einen harmonischen Energiefluss, für das so genannte “freie Fließen von Qi” im Körper. Außerdem speichert die Leber Blut, versorgt die Sehnen und Gelenke und erhält so den Körper geschmeidig und elastisch. Mit zunehmendem Alter und sinkender Holzenergie verspröden wir und werden unbeweglicher. Deshalb ist der Frühling eine gute Zeit, wieder raus an die frische Luft zu gehen und ‘eingerostete’ Glieder zu bewegen.”

Allerdings hat die Holz-Energie auch eine problematische Seite, die im Volksmund mit dem Sprichwort “da ist mir eine Laus über die Leber gelaufen” auf den Punkt gebracht wird. Wut und Ärger hängen eng mit Leber/Gallenblase zusammen und diese Emotionen erzeugen im Körper Hitze. Das kann den Energiefluss blockieren und zu Problemen mit der Verdauung führen.  Denn wenn man Ärger und Frust in sich hineinfrisst, rächt sich der Körper mit Magenschmerzen,  Gastritis oder   Sodbrennen.

Für die Ernährung bedeutet das: “Kräutertee/Grüner Tee statt Kaffee, Fisch statt Fleisch, gedünstete Gemüse und Salate statt Frittiertem und Gebratenem. Besonders Bitterstoffe sind gut als Kühlflüssigkeit geeignet, z.B. Mariendistel-Tee, Artischockenextrakt, Schafgarben-Tee oder eine Mischung aus Wermut und Pfefferminze als Tee.” (gesund.co.at).

Christiane Bach am 07.03.2007       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Frühling in der chinesischen Medizin (TCM): Das Yang entfaltet sich bei Oneview einreichen Frühling in der chinesischen Medizin (TCM): Das Yang entfaltet sich bei Technorati einreichen Webnews
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